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Qualification Round 1920

EHC Lustenau verliert erneut in der Hauptstadt

Das erste Drittel verlief nicht nach Wünschen der Lustenauer. Nach dem Sieg gestern merkte man den Spielern an, dass sie etwas müde waren und einige Minuten brauchten, um in die Gänge zu kommen. Die Wiener waren ausgeruht und nutzten diesen Vorteil. Insgesamt kassierten der EHC Lustenau auch drei Strafen, von denen eine von den Gastgebern bestraft wurde. Ein harter Schuss den René Swette abprallen lassen musste und der Neuzugang der Wiener, Henrik Persson, konnte den Rebound abstauben. Es hieß also nach genau 9 Spielminuten 1:0 für die Hausherren. Zum Schluss des Drittel konnten die Sticker immer besser in die Partie hineinfinden. 

Im zweiten Drittel gaben die Löwen den Ton auf dem Spielfeld an. Die Kabinenansprache von Coach Christian Weber zeigte ihre Wirkung und die Lustenauer kamen wie ausgetauscht aus der Kabine. Die Jungs fuhren die Checks fertig und zeigten Feuer, denn sie brauchten unbedingt einen Sieg, um den Anschluss an den Tabellenführer Salzburg nicht zu verlieren. Chance um Chance konnten sich die Lustenauer erarbeiten, kamen aber mit nichts Zählbaren in die zweite Drittelpause. In der letzten Spielminute fand Mark Hurtubise noch eine Riesenchance vor. Radek Duda passte die Scheibe quer durch das Angriffsdrittel der Sticker zu Mark Hurtubise, der sich vor dem fast leeren Tor befand. Der Schuss traf aber einen Verteidiger der Wiener und ging am Tor vorbei. 

Im Schlussdrittel stiegen die Löwen noch weiter aufs Gaspedal. Die Wiener konnten nur mehr vereinzelte Befreiungsangriffe starten, blieben aber immer recht ungefährlich. Der EHC Lustenau dominierte die Hausherren und produzierte im Minutentakt brandgefährliche Chancen. Die Capitals nahmen auch mehrere Strafen und die Sticker befanden sich sogar für wenige Sekunden in doppelter Überzahl. Der Keeper der Wiener erwischte aber einen Glanztag und konnte jeden Schuss und Rebound abwehren. Zum Schluss lautete das Schussverhältnis 42:25 für den EHC Lustenau. Die Scheibe wollte an diesem Abend einfach nicht für die Lustenauer springen und sie mussten sich unverdient den Vienna Capitals mit 1:0 geschlagen geben.

Nach einem bittersüßen Wochenende treten die Cracks von Christian Weber nun die Heimreise an. Aus den geplanten 6 Punkten nehmen sie nur die Hälfte mit und müssen sich nun auf das nächste Spiel gegen die Sterzing Broncos konzentrieren, in dem gilt es wichtige 3 Punkte zu holen. 

EHC Lustenau : Vienna Capitals Silver 0:1 (0:1 / 0:0 / 0:0)

Torschützrn EHC Lustenau: /

Torschützen Vienna Capitals Silver: Henrik Persson (10.)


Die Löwen gewinnen das zweite Spiel der Qualifikationsrunde gegen den KAC 2 mit 5:1

Im ersten Spiel innerhalb von 24 Stunden machen die Sticker einen sehr soliden Eindruck und lassen gegen die KACler nichts anbrennen. Das Powerplay konnte mehrmals zuschlagen und auch in der Defensive wirkten die Löwen sehr sicher. 

Das Spiel begann perfekt mit dem ersten Tor mit dem ersten Schuss auf das Tor der Hausherren. Radek Duda und Mark Hurtubise legten Ryan Glenn den One-Timer auf und der Schuss rutschte dem Keeper des KAC durch. Somit stand es schon nach 31 Sekunden 1:0. Das zweite Tor der Lustenauer ließ auch nicht lange auf sich warten. Die Sticker waren für die Klagenfurter einen Schritt zu schnell und die Kärtner mussten zwei Strafen nehmen und der EHC Lustenau befand sich daher in doppelter Überzahl. Max Wilfan passte zu Radek Duda und der legte quer zu Chris D´Alvise, der nur mehr ins leere Tor einschießen musste. Der Spielstand lautete daher in der 7. Spielminute schon 2:0. Im ersten Dritte konnte sich der EHC Lustenau noch mehrmals in gefährlichen Situationen vor dem Tor der Gastgeber vorfinden, erzielte aber keinen Treffer mehr. 

Im Mitteldrittel zeigte sich der KAC von einer besseren Seite und kam gelegentlich auch zu Chancen. René Swette konnte aber immer parieren und hielt den Kasten der Lustenauer leer. In der 26. Minute beförderte Radek Duda die Scheibe aus dem eigenen Drittel und Chris D´Alvise erkämpfte sich diese auf der roten Linie. Dieser passte zu Mark Hurtubise und er ließ den Goalie der Hausherren gekonnt aussteigen und netzte in das leere Tor ein. Keine Minute war weitergespielt und der EHC Lustenau freute sich über den nächsten Treffer. Timo Demuth fand den alleinstehenden Max Wilfan vor dem gegnerischen Tor und Wilfan erzielte 13 Sekunden später den vierten Treffer des Abends. Der KAC versuchte sich noch einmal aufzubäumen und durfte sich in der 35. Spielminute über ihren ersten Treffer freuen. Der Schuss von der blauen Linie wurde unhaltbar im Slot von Kapel abgefälscht. Die Sticker ließen sich jedoch nichts anmerken und machten gleich weiter. Angriff um Angriff konnten sie Chancen kreieren und hielten den Druck auf die Klagenfurter aufrecht. Kurz vor Schluss des Drittels, in der 39. Minute, gab es noch eine Strafe auf Seite des KAC und der EHC Lustenau nutzte das Powerplay aus. Der Passversuch von Mark Hurtubise ging daneben, Frederik Rasmussen konnte die Scheibe zurückerobern und aus dem Slot den zweiten Powerplaytreffer des Abends erzielen. 

Im letzten Drittel mussten die Sticker nichts mehr beweisen und spielten die Partie solide zu Ende. Die Cracks von Christian Weber hielten sich an die vorgegebene Taktik und ließen den KAC nicht mehr viel Raum, um zu einem Tor zu kommen. Auch in einigen Unterzahlsituationen zeigten sie ihre Disziplin und machten jegliche Möglichkeiten der Hausherren zunichte.

Der EHC Lustenau kann im ersten Spiel dieses Roadtrips die ersten drei Punkte einfahren und muss sich schon auf die morgige Partie gegen die Hauptstädter vorbereiten. Morgen Samstag, geht es um 19:30 gegen die Vienna Capitals Silver ebenfalls auswärts zur Sache und die Löwen wollen den nächsten Sieg einfahren, um weiterhin Punkte in der Qualifikationsrunde zu sammeln.

EHC Lustenau : KAC 2 5:1 (2:0 / 3:1 / 0:0)

Torschützen EHC Lustenau: Ryan Glenn (1.), Chris D´Alvise (7.), Mark Hurtubise (26.), Max Wilfan (27.), Frederik Rasmussen (39.)

Torschützen KAC 2: Kapel (35.)


Lustenau gastiert in Klagenfurt und in Wien

Der Tscheche Duda Radek ersetzt Lustenaus verletzten Legionär Colin Long im weiteren Verlauf der Meisterschaft

Nach der knappen Auftaktniederlage gegen den HC Gherdeina gastiert die Mannschaft des EHC Lustenau schon dieses Wochenende zuerst am Freitag bei den jungen Klagenfurtern und am Samstag in der Bundeshauptstadt bei den Vienna Silver Caps. Die beiden vermeintlich leichtesten Gegner der Gruppe dürfen keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Bei diesem Auswärtsdoppel feiert Duda Radek seine Premiere im EHC Dress – er ersetzt Lustenaus verletzten Legionär Colin Long.

Nur drei Tage bleiben den Lustenauern nach der knappen und bitteren Niederlage gegen den HC Gherdeina, um sich zu regenerieren. Schon am Freitag, dem 14.02.2020 müssen die Lustenauer Cracks in Klagenfurt antreten. Am Tag danach steht das Spiel in Wien auf dem Programm. Gegen beide Teams sind die Lustenauer klar in der Favoritenrolle. Jedoch konnten sowohl der KAC, als auch die Silver Caps den Stickern in dieser Saison schon Punkte abluchsen. Während die Kärntner sich zu Hause in die Overtime kämpften, konnten die Wiener ihr Heimspiel überraschenderweise sogar gewinnen.

Die Vorarlberger sind also gewarnt und müssen hoch konzentriert an die Aufgabe herantreten, um diese sechs Pflichtpunkte einzufahren. Dabei gilt es auch die Ressourcen gut einzuteilen, da es in der Zwischenrunde Schlag auf Schlag geht und für die Spieler sehr wenig Zeit zum Erholen bleibt. Auch Coach Christian Weber weiß, dass man diese zwei Mannschaften keinesfalls unterschätzen darf, obwohl ihm klar ist, dass die Favoritenrolle eindeutig auf Seiten der Sticker liegt. Um dieser Rolle gerecht zu werden, müssen die Jungs alle taktischen Vorgaben zu 100% umsetzen und sehr diszipliniert ans Werk gehen. Nur so können die Siege eingefahren werden und die Play off Chancen gewahrt werden.

Ein neuer Name im Dress der Lustenauer
Während es für Dominik Oberscheider und Martin Grabher Meier wieder ein bisschen besser aussieht und beide mit einem Einsatz spätestens am Samstag spekulieren können, stellte sich die Verletzung von Colin Long doch als um einiges gravierender heraus, als anfänglich angenommen. Laut Diagnose wird er dem Club für einen längeren Zeitraum nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies hat die verantwortlichen Funktionäre dazu gebracht, sich am Transfermarkt umzusehen.

Dank hervorragender Kontakte von Coach Christian Weber konnte den tschechische international sehr erfahrenen Stürmer Radek Duda an den Rhein transferiert werden. Radek Duda gilt als physisch sehr starker Spieler mit absoluten Scorerqualitäten. Neben Engagements in einigen Europäischen Topligen (unter anderem auch in der Schweizer NLA) kann er 32 Spiele für die Tschechische Nationalmannschaft aufweisen und wurde mit dieser sogar Weltmeister. Der Trainerstab ist zuversichtlich, dass er der Mannschaft in dieser entscheidenden Phase gut weiterhelfen kann

EC KAC : EHC Lustenau
Freitag, 14. Februar 2020, 19.00 Uhr, Stadthalle Klagenfurt
Schiedsrichter: Miha Bajt, Gerald Podlesnik, Anze Berganz, Daniel Holzer
 

Vienna Silver Capitals : EHC Lustenau
Samstag, 15. Februar, 2020, 19.30 Uhr, Eishalle Wien Kagran
Schiedsrichter: Stefan Kummer, Gregor Rezek, Patrick Schonaklener, Mark Schweighofer

EHC Lustenau gastiert bei den Wildpferden in Sterzing

 

Nach dem sehr durchwachsenen Wochenende mit der unglücklichen Niederlage gegen die Silver Caps geht es schon am Dienstag auswärts ins Südtirol nach Sterzing. Trotz 45 Torschüssen konnte der EHC in Wien nicht anschreiben und verlor unglücklich mit einem „Fussballergebnis“ von 0:1. Dennoch ist im Kampf um den Gruppensieg und den damit verbundenen Play Off Platz noch nichts verloren. Obwohl sich Salzburg in der Tabelle durch drei Siege ein wenig absetzen konnte, haben die Löwen den Aufstieg immer noch in der eigenen Hand.  

Bis auf den abgeschlagenen EC KAC II liegen die Teams sehr eng beieinander. Um jedoch den Anschluss an Salzburg nicht zu verlieren, heißt es im Sterzing „verlieren verboten“. Auch die Broncos mussten überraschenderweise gegen die Silver Caps eine Niederlage einstecken. Gleich wie die Lustenauer, können sie realistische Chancen auf den begehrten Gruppensieg nur wahren, wenn sie einen Sieg einfahren. Klar ist, wer die Partie verliert, steht mit dem Rücken zur Wand.

Die Südtiroler sind vor allem in den Special Teams sehr stark. Sie haben das zweitbeste Powerplay und das beste Penaltykilling der Liga. Die erste Linie ist sehr stark und die beiden Angriffs-Legionäre Slater Doggett und Mathieu Lemay müssen in Zaum gehalten werden. Für Lustenau gilt es, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, und die qualitative Breite des Kaders auszunutzen. Der Erfolg gegen jedes Team dieser Gruppe führt immer über eine geschlossene Mannschaftsleistung, diszipliniertes Verhalten und leidenschaftlichen Kampf. So kann der Sieg eingefahren und die Hoffnung auf den Play Off Platz bewahrt werden. 

Wipptal Broncos : EHC Lustenau
Dienstag, 18. Februar 2020, 20.00 Uhr, Weihenstephan Arena
Schiedsrichter: Alex Lazzeri, Omar Pinie, Christian Eisl, Daniel Rinker

MEZ  
   
Qualifikations Runde 19/20  
  20.02.2020 19:30 - QR - A
EHC Lustenau vs. EC-KAC II

25.02.2020 19:15 - QR - A
Red Bull Hockey Juniors vs. EHC Lustenau
 
Letztes Spiel  
  18.02.2020 20:00 - QR - A
Wipptal Broncos Weihenstephan 4:3 n.V. EHC Lustenau
 
AHL 1920  
  1 HK SZ Olimpija 34 81
2 Rittner Buam 34 75
3 HC Pustertal 34 75
4 S.G. Cortina Hafro 34 62
5 Migross Supermercati Asiago Hockey 34 60
6 HDD Sij Acroni Jesenice 34 60
7 EHC Lustenau 34 58
8 HC Fassa Falcons 34 58
9 Wipptal Broncos Weihenstephan 34 57
10 VEU Feldkirch 34 57
11 Red Bull Hockey Juniors 34 54
12 EK Zeller Eisbären 34 48
13 HC Gherdëina valgerdena.it 34 45
14 EC "Die Adler" Stadtwerke Kitzbühel 34 39
15 EC-KAC II 34 32
16 EC Bregenzerwald 34 29
17 Vienna Capitals Silver 34 25
18 Steel Wings Linz 34 3
 
Qualification Group A  
  1 Red Bull Hockey Juniors 3 11
2 Wipptal Broncos Weihenstephan 4 8
3 EHC Lustenau 4 8
4 HC Gherdëina valgerdena.it 3 7
5 Vienna Capitals Silver 3 6
6 EC-KAC II 3 0