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Play-Off 1415



MEISTER 2014/15

Meisterfoto


Lustenauer Löwen gehen mit 2:0 in der Serie in Führung - morgen Mittwoch sollte Schluss sein

Lustenauer Löwen gewinnen in Feldkirch und gehen mit 2:0 in der Serie in Führung

Nach dem 3:2 Heimsieg in der Verlängerung beim ersten Spiel in Lustenau kann der EHC auch das zweite Finalspiel in Feldkirch für sich entscheiden und geht mit 2:0 in der Serie in Führung. Bereits morgen Mittwoch steigt das dritte Finalspiel, in der sich die Löwen vom EHC Alge Elastic Lustenau vorzeitig den Titel sichern können.
 
Mit viel Elan beginnt die VEU Feldkirch das zweite Ländle Derby in Feldkirch. Lustenau kann diese Drangperiode unbeschadet überstehen und kann selbst die ersten Akzente in diesem Finale setzen. In der elften Minute lässt Andris Siksnis die Lustenauer Fans erstmals jubeln. Nach Vorarbeit von Marco Zorec und Max Wilfan kann der Lette erstmals den Feldkircher Torhüter Bock bezwingen. Mit diesem knappen Ergebnis geht es in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Spielabschnitt kann die VEU Feldkirch bereits in der 23. Minute den Ausgliech durch Patrick Maier erzielen. Die Freude der rund 5.000 Zuschauer währt jedoch nur kurz. Nur rund drei Minuten später kann Christian Gmeiner den neuerlichen Führungstreffer für Lustenau erzielen. Mit einem gezielten Schuss in das kurze Kreuzeck lässt er dabei Bernhard Bock schlecht aussehen. Doch die VEU schlägt zurück. In einem Powerplay zielt Chris Harand von der blauen Linie ab und lässt dabei Torhüter Raitums keine Chance (28. Min.). Wiederum sind es aber die Lustenauer, die in der 30. Minute den Führungstreffer erzielen. Nach toller Vorarbeit von Toni Saarinen und Andris Siksnis kann Martin Oraze Torhüter Bock bezwingen. Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten geht es mit dieser knappen Führung für Lustenau in die zweite Drittelpause.
 
Im letzten Spielabschnitt spielen die Lustenauer sehr clever und verwalten diesen Vorsprung und bleiben ihrerseits durch schnell angesetzte Konter jederzeit brandgefährlich. Trotz Feldüberlegenheit der Oberländer bleiben echt Torchancen Mangelware. Endstation ist jeweils der gut disponierte Lustenauer Torhüter Martin Raitums. Kurz vor Spielende risikieren die Oberländer dann alles und ersetzten den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Anstatt den Ausgleich zu erzielen kann Lustenau den vierten Treffer verbuchen. Thomas Auer und Ton Saarinen bereiten ideal vor für Max Wilfan, der den Puck in das verwaiste VEU Tor schieben kann. Kurz vor Spielende, als die Partie entschieden war versucht der Feldkirch Andreas Wiedergut den Lustenauer Scott Barney zu provozieren. Barney ist jedoch clever genug um auf diese Provokationen nicht einzusteigen. Wiedergut kassiert eine 10-Minuten Disziplinarstrafe.
 
Nach 60 Minuten dürfen die Lustenauer den wichtigen Auswärtssieg in Feldkirch bejubeln und gehen mit 2:0 in der Serie in Führung. Bereits morgen Mittwoch steigt das dritte Finalspiel in der Serie. Mit einem Heimsieg kann sich Lustenau vorzeitig den Titel sichern. Das ganze Team hofft dabei wieder auf die stimmungskräftige Unterstützung des Lustenauer Publikums.
 
„Wir führen in der Serie mit 2:0 – ein schönes Gefühl, doch noch ist nichts gewonnen. Der letzte Sieg ist sicherlich der schwierigste in der Serie. Feldkirch wird alles daran setzen, um ein viertes Spiel in Feldkirch zu erzwingen. Wir sind gerüstet und erwarten die VEU. Wir werden wieder unser Spiel durchziehen und versuchen, der VEU vorzeitig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Moralisch haben wir nun den Vorteil dieser 2:0 Führung. Wir sind mental sehr stark und wissen, dass wir diesen dritten und entscheidenden Sieg erreichen können“, so ein top motivierter Scott Barney.
 
2. Finalspiel der Serie powered by Hypo Landesbank Vorarlberg
Lorenz Lift VEU Feldkirch : EHC Alge Elastic Lustenau 2:4 (0:1 / 2:2 / 0:1)
Montag, 6. April 2015, 18.00 Uhr Vorarlberghalle Feldkirch, 5.000 Zuschauer
Torschützen VEU Feldkirch: Patrick Maier (23. Minute), Christoph Harand 28. Minute)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Andris Siksnis (11. Min.), Christian Gmeiner (26. Minute), Martin Oraze (30. Minute), Max Wilfan 59. Minute)
 
3. Finalspiel der Serie powered by Hypo Landesbank Vorarlberg
EHC Alge Elastic Lustenau : Lorenz Lift VEU Feldkirch
Mittwoch, 8. April 2015, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Matthias Ruetz, Miroslav Stolc, Patrick Kalb, Daniel Marent

Lustenauer Löwen gewinnen ersters Final-Derby mit 3:2 nach Verlängerung

Nichts für schwache Nerven war das erste Final-Derby zwischen dem EHC Alge Elastic Lustenau und der VEU Feldkirch. Vor ausverkauftem Haus gewannen die Lustenauer Löwen nach einem spannenden und emotionellen Derby in der Verlängerung mit 3:2 in der Verlängerung. Goldtoschütze war Scott Barney in der 62. Minute.
 
Die Spannung und die Brisanz in der Rheinhalle Lustenau vor dem ersten Derby in einem Finale war sowohl für die Fans als auch für die Spieler spürbar. Dementsprechend begann das erste Drittel mit einem Abtasten auf beiden Seiten. In der dritten Minute hatten die Oberländer erstmals die Möglichkeit, in Überzahl die ersten Akzente zu setzen. Trotz Feldüberlegenheit kamen sie jedoch zu keinen nennenswerten Chancen. In der sechsten Minute dann eine kleine Bankstrafe für Feldkirch - zu viele Spieler auf dem Eis. Lustenau erspielte sich zahlreiche Chancen, ohne jedoch einen Treffer erzielen zu können. Kurz nach Ablauf dieser Strafe war es David Slivnik, der nach idealem Zuspiel von Thomas Auer und Andris Siksnis den Führungstreffer für Lustenau verbuchen konnte. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Spielabschnitt wurde das Spiel intensiver. Der VEU Spieler Patrick Maier fasste eine kleine Strafe aus. Diese konnten jedoch die Lustenauer nicht ausnützen. In der 24. Minute konnte Kevin Essmann den nicht unverdienten Ausgleich erzielen. Die Freude für die Oberländer währte jedoch nur kurz: Scott Barney erzielte nur rund eine Minute später den neuerlichen Führungstreffer für Lustenau. In der 33. Minute kamen sich dann Michael Novak (VEU) und Christian Gmeiner (Lustenau) etwas "näher". Die Folge der Schlägerei waren zwei Spieldauer Disziplinarstrafen. Novak erhielt zusätzlich noch zwei Strafminuten - die Lustenauer agierten somit in Überzahl. Anstatt dem vorentscheidenden 3:1 Treffer erzielen zu können, glichen die Oberländer in Unterzahl auf 2:2 aus. Kurz vor Drittelsende fassten die Lustenauer eine kleine Bankstrafe (2. Min.) aus. Zusätzlich wurde der Lustenauer Martin Oraze nach angeblichem Knie-Ceck frühzeitig unter die Dusche geschickt. Die Oberländer konnten diese nummerische 5:3 Überzahl jedoch nicht ausnutzen. Somit ging es mit einem 2:2 in die zweite Drittelpause.
 
Im letzten Spieldrittel hatten die Oberländer vier Minuten Powerplay, konnten jedoch keine nennenswerten Chancen erarbeiten. In weiterer Folge plätscherte das Spiel vor sich hin. Beide Mannschaften konzentrierten sich darauf, keinen weiteren Verlusttreffer zu erhalten. Die logische Folge war eine Verlängerung.
 
In dieser Verlängerung hatten die Lustenauer das bessere Ende für sich. Nach idealer Vorbereitung durch Thomas Auer und Stefan Wiedmaier erzielte der Lustenauer Top-Goalgetter Scott Barney nach nur 82 Sekunden in der Verlängerung den entscheidenden Treffer. Somit gehen die Lustenauer Löwen in der Finalserie mit 1:0 in Führung. Das zweite Spiel der Serie folgt am kommenden Montag um 18.00 Uhr in Feldkirch. Dabei hoffen die Lustenauer auf zahlreiche Unterstützung des Lustenauer Publikums.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : Lorenz Lift VEU Feldkirch 3 : 2 n.V. (1:0 / 1:2 / 0:0 / 1:0)
Rheinhalle Lustenau, 2.200 Zuschauer (ausverkauft)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: David Slivnik (8. Min.), Scott Barney (25. Min. / 62. Min.)
Torschützen Lorenz Lift VEU Feldkirch: Kevin Essmann (24. Min.), Patrick Maier (34. Min.)

Es ist angerichtet: Finalserie zwischen dem EHC Alge Elastic 

Erstes Finalspiel zwischen dem EHC Alge Elastic Lustenau und der VEU Feldkirch

In einer für beide Vorarlberger Teams bisher erfolgreichen Saison 2014/2015 kommt es am Samstag zum ersten Finalspiel zwischen den Traditionsvereinen EHC Alge Elastic Lustenau und der Lorenz Lift VEU Feldkirch powered by Hypo Landesbank Vorarlberg. Nachdem beide Teams recht souverän in das Finale aufgestiegen sind ist für dieses Finale wohl kein Favorit auszumachen. Die Tagesverfassung und die Bereitschaft bis an die Grenzen zu gehen werden wohl diese Finalserie entscheiden.
 
Seit über dreißig Jahren finden Derbys zwischen den beiden Traditionsvereinen in Vorarlberg statt. Das erste Derby ging am 5. Oktober 1982 über die Bühne. Seit dieser Zeit standen gesamt 117 Derbys auf dem Programm. Noch nie in der Eishockey-Geschichte Vorarlbergs kam es jedoch zu einem direkten Duell in einer Finalserie. Zu diesem Leckerbissen für alle Eishockeyfans in Vorarlberg kommt es nun in der International Liga 2014/15. Als Sponsor für diese Finalserie konnte die Hypo Landesbank Vorarlberg gewonnen werden.
 
Die Vorzeichen für eine spannende Serie stehen gut. Beide Teams qualifizierten sich für diese Serie in einer eindrucksvollen Art und Weise – sieben Siegen steht jeweils nur eine Niederlage gegenüber. Das Team des EHC Alge Elastic Lustenau geht mit sehr viel Selbstvertrauen in dieses Finale, konnten sie doch die beiden Titelkandidaten EHC Bregenzerwald (4:0) und EK Zell am See (3:1) besiegen. „Seit Beginn der Play-offs ist die Mannschaft noch enger zusammengerückt. In den Spielen gegen Zell haben wir gezeigt, dass die Moral im Team stimmt und wir auch Rückstände wettmachen können. Es waren rassige Spiele auf hohem Niveau, doch nun beginnt eine neue Serie. Wir stehen im Finale und wollen den Titel nach Lustenau holen, dafür werden wir in den kommenden Tagen alles geben,“ so ein hochmotivierter Stefan Wiedmaier, der in der vergangenen Saison noch in den Diensten der VEU Feldkirch stand.
 
„Für die Vorarlberger Eishockey-Fans soll diese Finalserie ein Leckerbissen der ganz besonderen Art werden. Beide Teams verfügen über einen starken Kader – Kleinigkeiten werden diese Serie entscheiden. Lustenau hat den Sieger des Grunddurchgangs (EHC Bregenzerwald) und den Sieger der Zwischenrunde (Zell am See) in den bisherigen Play-offs ausgeschalten, nun soll auch der CUP-Sieger VEU Feldkirch bezwungen werden. Ein wichtiger Faktor in dieser Serie wird die Kräfteeinteilung sein, gilt es doch, in den kommenden acht Tagen bis zu fünf Spiele zu absolvieren. Für diese entscheidenden Tage der Saison haben wir knapp acht Monate hingearbeitet – nun stehen wir dort, wo wir hinwollten. Unsere Jungs sind fit und hochmotiviert – es ist angerichtet für eine tolle Finalserie,“ so Martin Stadlober, Vorstandsmitglied und Stadionsprecher des EHC Alge Elastic Lustenau.
 
1. Finalspiel der Serie powered by Hypo Landesbank Vorarlberg
EHC Alge Elastic Lustenau : Lorenz Lift VEU Feldkirch
Samstag, 4. April 2015, 19.30 Uhr – Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Matthias Ruetz, Miroslav Stolc, Patrick Kalb, Daniel Marent


Mit grandioser Aufholjagd ins Finale

EHC Alge Elastic Lustenau dreht Spiel in Zell am See und steht im Finale

Nichts für schwache Nerven war das vierte Spiel im Rahmen der Halbfinalserie zwischen dem EK Zell am See und dem EHC Alge Elastic Lustenau. Wie in den bisherigen drei Spielen gingen die Pinzgauer in Führung, doch mit viel Moral, Kampfgeist und den Glauben an sich selbst konnten die Lustenauer abermals das Spiel drehen und stehen somit im Finale der International-Liga 2014/2015. Damit kommt es aus Sicht aller Vorarlberger Eishockey-Fans zum Traumfinale zwischen dem EHC Alge Elastic Lustenau und der Lorenz Lift VEU Feldkirch.

 
Wie bereits in den ersten drei Spielen verschliefen die Lustenauer Löwen die Anfgangsphase beim Spiel gegen die Zeller. Mit viel Druck und Elan starteten die Pinzgauer in dieses Match. Bereits in der dritten Minute konnten die rund 1.700 Zeller Fans erstmals jubeln. Mit einem abgefälschten Schuss bezwang Tobias Dinhopel Lustenaus Torhüter Raitums. In dieser Tonart ging es weiter. Nur eine Minute später stellte Christoph Herzog auf 2:0 für die Eisbären. Nach dem 3:0 in der 11. Minute dachte wohl der Großteil der Zeller sowie auch die mitgereisten Lustenauer Fans, dass dieses Match gelaufen war und wir aufpassen müssten, nicht unter die Räder zu kommen. Mit diesem 0:3 aus Sicht der Lustenauer ging es in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Spielabschnitt besannen sich die Lustenauer Löwen auf ihre Stärken und kamen besser ins Spiel. Stefan Wiedmaier ließ nach einem Alleingang dem Zeller Torhüter Dominik Frank keine Chance und erzielte den ersten Treffer für die Lustenauer. Der kleine Keim der Hoffnung wurde aber nur genau 60 Sekunden später wieder erstickt, als Filip Vlcek den vierten Treffer für Zell erzielte. Trotz diesem Dämpfer zeigten die Lustenauer Moral und kämpften auf Biegen und Brechen, um nochmals an die Zeller herankommen zu können. Dieses Unterfangen wurde 14 Sekunden vor Drittelsende belohnt, als Max Wilfan den zweiten Treffer für Lustenau erzielen konnte. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Drittelpause.
 
Die Hoffnung auf ein starkes letztes Drittel lebte nicht nur in den Köpfen der Lustenauer Spieler, sondern auch bei den mitgereisten Fans, die die Lustenauer lautstark unterstützten. Wiederum waren es jedoch die Zeller, die den fünften und somit vorentscheidenden Treffer erzielten. Die Zeller Fans waren sich sicher, dass dieses Spiel nun endgültig gelaufen war und die Lustenauer nicht mehr zurück ins Spiel finden werden – weit gefehlt. Die Lustenauer zündeten angeführt von Kapitän Toni Saarinen ein wahres Feuerwerk auf dem Eis. Mehr und mehr übernahmen sie das Kommando auf dem Eis und waren physisch das stärkere Team. Mit dem 3:5 Anschlusstreffer durch Toni Saarinen keimte wieder Hoffnung auf (47. Minute). Nur 30 Sekunden später erzielte Scott Barney den 4:5 Anschlusstreffer. Angetrieben von den lautstarken Lustenauer Fans drängten die Löwen auf den Ausgleichstreffer. Wiederum war es Kapitän Toni Saarinen vorbehalten, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Mit diesem 5:5 endete auch das letzte Spieldrittel – die Verlängerung musste entscheiden.
 
Mit viel Kampfgeist und Zug zum Tor kamen die Lustenauer auf das Eis. Die Spieler von Zell am See hingegen wirkten müde und ausgebrannt. So gestaltete sich auch die Verlängerung. Lustenau war spielbestimmend, die Zeller warteten auf ihre Konter-Chancen. In der 69. Minute dann die entscheidende Phase in diesem Match: den Zellern unterlief ein Wechselfehler, was eine Zwei-Minuten-Strafe nach sich zog. In diesem Power-Play erarbeiteten sich die Lustenauer viele Chancen. Nach einem nicht geahndeten Foul an Saarinen stürmte plötzlich der Zeller Petr Vala alleine auf Torhüter Raitums. Am Schuß konnte Vala jedoch gehindert werden, was die sonst umsichtigen Schiedsrichter als Regelverstoß ahndeten und einen Penalty gegen Lustenau verhängten – das große Duell: Martins Raitums gegen Petr Vala. Der Lustenauer Torhüter blieb erfolgreich und parrierte den Schuss von Vala.
 
Im gegenzug erzielte Max Wilfan aus einem Gestocher den sechsten und somit entscheidenden Treffer.
Der Jubel der Lustenauer kannte sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans keine Grenzen.
 
Mit diesem Sieg ziehen die Lustenauer in das Finale der International-Liga 2014/15, in dem sie auf den Lokal-Rivalen aus Feldkirch treffen. Das erste Finale steigt am Samstag, 4. April um 19.30 Uhr in der Rheinhalle Lustenau.
 
EK Zell am See : EHC Alge Elastic Lustenau 5:6 n.V. (3:0 / 1:2 / 1:3 / 0:1)
Sonntag, 29. März 2015, 17.30 Uhr, Eisarena Zell am See, 1.610 Zuschauer
Torschützen Zell am See: Tobias Dinhopel (3. Min.), Christoph Herzog (4. Min.), Petr Vala (11. Min.), Filip Vlcek (23. Min.), Franz Wilfan (46. Min.)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Stefan Wiedmaier (21. Min.), Max Wilfan (40. Min. / 71. Min.), Toni Saarinen (47. Min. / 55. Min.), Scott Barney (47. Min.)

Unglückliche Niederlage des EHC in der Verlängerung

Mit 3 : 4 muss sich der EHC Alge Elastic Lustenau dem EK Zell am See in der Verlängerung geschlagen geben. Trotz einem tollen letzten Spieldrittel, in dem die Zeller Eisbären nur noch reagieren können, gelingt dem EHC kein Treffer und somit geht es in die Verlängerung, welche die Lustenauer dominieren. Ein Kontertor beschert beiden Teams ein weiteres Spiel am kommenden Sonntag in Zell am See.
 
Den Zeller Eisbären ist von Beginn an anzumerken, dass sie die Chance auf ein weiteres Spiel nicht aufgegeben haben. Die Pinzgauer sind in den ersten Minuten die spielbestimmende Mannschaft. In der 13. Minute ist es dann Petr Vala, der die Zeller mit 1:0 in Führung schießt. Nur rund drei Minuten später erzielt Igor Rataj den zweiten Treffer für die Zeller. Mit diesem Ergebnis geht es in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Drittel sehen dann die rund 1.900 Gäste in der Rheinalle in Lustenau ein anders Gesicht des EHC. Die Lustenauer Löwen schnüren die Zeller im eigenen Drittel fest. Markus Wiedmaier ist es dann, der in der 22. Minute den Anschlusstreffer erzielt. Stürmische Angriffe der Lustenauer auf den Ausgleichstreffer folgen. Entgegen dem Spielverlauf können die Zeller auf 3:1 erhöhen (29. Minute). Lustenau stürmt weiter und erzielt in der 39. Minute den neuerlichen Anschlusstreffer. Mit diesem Ergebnis geht es dann in die zweite Drittelpause.
 
Im letzten Spielabschnitt ist Lustenau die aktivere Mannschaft auf dem Eis. Marco Zorec ist es dann vorbehalten, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Zell wirkt angeschlagen, doch können sie dieses Untentschieden bis zum Ende verteidigen - es folgt die Verlängerung.
 
In dieser Verlängerung geht es hin un her - Lustenau wie im letzten Spieldrittel feldüberlegen, doch sind es die Zeller, die durch Petr Vala in der 65. Minute den entscheidenden Treffer erzielen können.
 
Somit kommt es am Sonntag zum vierten Spiel dieser Halbfinalserie in Zell am See.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EK Zell am See 3:4 n.V. (0:2 / 2:1 / 1:0 / 0:1)
Rheinhalle Lustenau 1.952 Zuschauer
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Stefan Wiedmaier (22. Min.), Scott Barney (39. Min.), Marco Zorec (42. Min.)
Torschützen EK Zell am See: Petr Vala (13. Min. / 65. Min.), Igor Rataj (15. Min.), Tobias Dinhopel (29. Min.)

Lustenauer Löwen wollen mit einem Heimsieg den Finaleinzug fixieren

Mit dem 4:3 Auswärtssieg in Zell am See konnte der EHC Alge Elastic Lustenau in der Halbfinal-Serie auf 2:0 erhöhen und somit einen großen Schritt Richtung Finale machen. Morgen Freitag findet das dritte Duell dieser beiden Kontrahenten statt. Mit einem Sieg der Lustenauer wäre der Finaleinzug fixiert. Dabei hofft das Team rund um Kapitän und Leitwolf Toni Saarinen auf die lautstarke Unterstützung des heimischen Publikums.
 
Mit viel Moral, den Glauben an sich selbst sowie die Unterstützung der zahlreich mitgereisten Fans konnte der EHC Alge Elastic Lustenau das Spiel in Zell am See in den letzten Sekunden noch drehen. In der Serie steht es nun 2:0 und die Lustenauer benötigen nur noch einen Sieg. Diesen Erfolg wollen sie am Freitag gegen die Pinzgauer fixieren.
 
Die Zeller Eisbären stehen nach dieser knappen Niederlage mit dem Rücken zur Wand und benötigen einen Auswärtssieg in Lustenau um in der Halbfinal-Serie nicht vorzeitig auszuscheiden. Sie werden wohl alles versuchen, um ein viertes bzw. fünftes Spiel zu erzwingen. Es kann mit einer relativ offensiv ausgelegten Spieltaktik gerechnet werden.
 
In den bisherigen Spielen beeindruckte das Team des EHC Alge Elastic Lustenau in erster Linie durch ihre Kompaktheit und dem schnellen Umschalten von Verteidigung auf Angriff. Mit Martins Raitums verfügen die Lustenauer außerdem über einen sehr starken Torhüter, der die Mannschaft in schwierigen Phasen im Spiel halten kann. Ein wichtiger Faktor in diesem dritten Spiel ist sicherlich auch die Disziplin. Wie bereits in den bisherigen beiden Spielen ersichtlich war, verfügen die Zeller über ein sehr starkes Power-Play. In beiden Spielen konnten die Pinzgauer in Überzahl in Führung gehen. Unnötige Strafen sind unbedingt zu vermeiden.
 
So wollen die Lustenauer Löwen morgen konzentriert in dieses so wichtige Spiel gehen. „Wir werden uns von den Zellern nicht überraschen lassen. Wir werden unser Spiel durchziehen und uns auf die Tugenden, die uns in den bisherigen Play-offs auszeichnen, besinnen. Der letzte Sieg ist wohl immer der schwierigste, doch wir sind bereit für dieses schwere Spiel. Ein wichtiger Aspekt ist natürlich auch der Heimvorteil. Wir hoffen auf eine volle Rheinhalle und lautstarke Zuschauer, die uns wie bisher von der ersten Minute an unterstützen,“ so Scott Barney, der in den bisherigen Play-Off-Spielen zu einem wichtigen Bestandteil des Teams geworden ist.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EK Zell am See
Freitag, 27. März 2015, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Matthias Ruetz, Miroslav Stolc, Daniel König, Daniel Marent

Mit viel Moral zum zweiten Sieg in der Serie

EHC Alge Elastic Lustenau gewinnt Halbfinal-Krimi in der Verlängerung

Viel Moral bewies am gestrigen Abend das Team des EHC Alge Elastic Lustenau beim zweiten Halbfinal-Schlager auswärts beim EK Zell am See. Trotz zweimaligem Rückstand konnten die Lustenauer immer wieder ausgleichen. In der vierten Minute der Verlängerung war es Thomas Auer der die zahlreich mitgereisten Fans jubeln ließ.
 
Mit viel Elan starteten die Zeller in das zweite Halbfinale gegen Lustenau und setzten in den ersten Minuten die Akzente. Wie beim ersten Spiel waren es die Zeller, die erstmals jubeln durften. Wiederum bedurfte es einem Überzahlspiel – Filip Vlcek nützte ein ideales Zuspiel von Jakob Lainer und ließ Lustenaus Torhüter Martins Raitums in der fünften Minute aus kürzester Distanz keine Chance. Mehr und mehr kamen in weiterer Folge auch die Lustenauer zu ihren Chancen. Eine Minute vor Drittelsende konnten auch die Lustenauer erstmals jubeln: Oskars Freimanis umkurvte da Gehäuse der Zeller und schob den Puck über die Linie. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Spielabschnitt ging es in dieser sehr rassigen und schnellen Partie hin und her, wobei die Lustenauer mehr und mehr das Kommando auf dem Eis übernahmen. Die Zeller Eisbären waren jedoch in Kontern immer wieder gefährlich. In der 35. Minute gingen die Lustenauer Löwen erstmals in Führung. Nach tollem Zuspiel düpierte Christian Gmeiner den Zeller Torhüter und netzte zum 2 : 1 ein. Der Jubel der Lustenauer währte jedoch nur kurz. Nur rund 30 Sekunden später konnten die Zeller ausgleichen. In der 37. Minute dann der vermeintlich neuerliche Führungstreffer durch Lustenau. Doch dem Tor für Lustenau ging ein Foulspiel voraus. Anstatt der Führung für Lustenau folgte eine Powerplay-Möglichkeit für Zell am See, die sie jedoch ungenutzt ließen. Somit ging es mit einem 2:2 Unentschieden in die zweite Pause.
 
Im letzten Spielabschnitt war Lustenau die bessere Mannschaft auf dem Eis. Trotz spielerischer Überlegenheit wollte jedoch kein Tor folgen – ganz im Gegenteil: aus einem schnell vorgetragenen Konter in der 53. Minute überlistete Petr Vala Lustenaus Torhüter Raitums mit einem verdeckten Schuss. Lustenau drängte in weiterer Folge auf den Ausgleich und schnürte die Zeller im eigenen Drittel ein. Die letzten Minuten waren ein wahrer Krimi auf Zeller Eis. Trotz zahlreicher Chancen wollte und wollte die Scheibe nicht über die Torlinie. Rund 90 Sekunden vor Spielende riskierte Trainer Heikki Mälkiä alles und ersetzte im Powerplay Torhüter Raitums durch einen weiteren Feldspieler. Rund eine Minute vor Spielende verhinderte der Pfosten den verdienten Ausgleichstreffer für Lustenau. 21 Sekunden vor Spielende war es Lustenaus Kapitän Toni Saarinen höchstpersönlich, der den Zeller Torhüter überlistete und zum 3:3 Ausgleichstreffer einnetzte.
 
Nach einer Eisreinigung folgte dann die Verlängerung, in der die Lustenauer klar das Kommando auf dem Eis übernahmen. In der vierten Minute tankte sich Marco Zorec auf der rechten Seite durch und legte ideal auf Thomas Auer ab. Dieser schob dem Zeller Torhüter die Scheibe zwischen den Beinen in das Tor und ließ die rund 50 mitgereisten Fans jubeln. Somit konnte das Team des EHC Alge Elastic Lustenau in der Halbfinal-Serie auf 2:0 erhöhen. Das nächste Spiel, welches schon über den Aufstieg ins Finale entscheiden könnte, steigt bereits am kommenden Freitag um 19.30 Uhr in der Rheinhalle Lustenau.
 
EK Zell am See : EHC Alge Elastic Lustenau 3 : 4 n.V. (1:1 / 1:1 / 1:1 / 0:1)
Dienstag, 24. März 2015, Eishalle Zell am See, 1.592 Zuschauer
Torschützen EK Zell am See: Filip Vlcek (5. Min.), Fabian Stichauner (36. Min.), Petr Vala (53. Min.)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Oskars Freimanis (19. Min.), Christian Gmeiner (35. Min.), Toni Saarinen (60. Min.), Thomas Auer (64. Min.)

Gemeinsam mit rund 40 Fans nach Zell am See

EHC Alge Elastic Lustenau will in Zell am See zum zweiten Sieg
 
Mit viel Selbstvertrauen und einer 1:0 Führung im Halbfinale treten die Lustenauer morgen die schwere Auswärtsfahrt nach Zell am See an. Begleitet wird das Team dabei von rund 40 Lustenauer Fans, die das Team rund um Kapitän Toni Saarinen vor Ort unterstützen werden.
 
Nach der tollen Aufholjagd am vergangenen Samstag führt der EHC Alge Elastic Lustenau in der Halbfinal-Serie mit 1:0. Diesen Vorsprung wollen die Lustenauer beim Auswärtsspiel in Zell am See auf 2:0 ausbauen. Dass die Trauben im Pinzgau relativ hoch hängen weiß das Team, doch mit einer soliden Leistung ist auch ein Sieg in Zell möglich.
 
„Wir fahren nach Zell um mit einem Sieg nach Lustenau zurückkehren zu können. Am letzten Samstag konnten wir dank der tollen Unterstützung der Fans das Spiel im letzten Spielabschnitt noch drehen. Zu einem0:3 Rückstand wollen wir es aber morgen gar nicht kommen lassen. Bereits nach dem ersten Match stehen die Zeller zu Hause unter Siegeszwang. Das wollen wir ausnutzen und aus einer gesicherten Abwehr zu den notwendigen Toren kommen“, so Martin Oraze.
 
Dabei kann das Team auf die Unterstützung von rund 40 Lustenauer Fans zählen, die trotz des recht ungünstigen Termins eine Fanfahrt nach Zell am See organisieren.
 
EK Zell am See : EHC Alge Elastic Lustenau
Dienstag,, 24. März 2015, 19.30 Uhr, Eishalle Zell am See
Schiedsrichter: Gerald Podlesnik, Matthias Ruetz, Michael Krausz, Daniel Sparer

Sensationelle Lustenauer drehen 0:3 Rückstand in 6:3 Sieg

Was heute den knapp 2.000 Zuschauern in Lustenau geboten wurde bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Nach 22. Minuten lagen die Lustenauer mit 0:3 in Rückstand. Am Ende ließen sich die Lustenauer Löwen nach einem 6:3 Sieg feiern.
 
Die ersten Minuten des Spieles dominierten die Zeller das Geschehen auf dem Eis. Im ersten Drittel waren sie jeweils einen Schritt schneller. In der 9. Minute nützten die Zeller das erste Power-Play zum 1:0 Führungstreffer. Igor Rataj konnte mit einem knallharten Schuss Martins Raitums bezwingen. In der 14. Minute doppelte Jürgen Tschernutter nach - es stand 2:0 für die Zeller Eisbären. Trotz einiger Chancen wollte den Lustenauern kein Tor gelingen und so ging es mit 0:2 in die erste Drittelpause.
 
Als in der 22. Minute Petr Vala das 3:0 für Zell erzielte schien die Partie gelaufen, doch endlich schaltete die Lustenauer Mannschaft auf den gegen den Bregenzerwald gezeigten "Play-off-Modus" um. Bissiger gingen sie nun in die Zweikämpfe. Den ersten Treffer für die Lustenauer erzielte dann in der 29. Minute Martin Oraze mit einem Weitschuss - die Aufholjagd begann. Mit viel Engagement gewannen die Lustenauer immer mehr Zweikämpfe, doch Tore wollten im zweiten Drittel keine mehr fallen.
 
Im letzten Drittel folgte dann das, was sich wohl keiner mehr erträumte. Lustenau spielte auf ein Tor. Viele Zweikämpfe wurden gewonnen und angetrieben von Kapitän Toni Saarinen fielen dann auch die Tore. In der 44. Minute verkürzte Saarinen auf 2:3. In der 50. Minute dann der verdiente Ausgleich. Abermals war es Saarinen, der die Fans Jubeln ließ. Als in der 51. Minute Oskars Freimanis den erstmaligen Führungstreffer erzielte kannte der Jubel auf den Tribünen keine Grenzen mehr. Angetrieben von den Fans spielten die Lustenauer weiter nach vorne und erzielten durch Andris Siksnis den fünften Treffer (55. Minute). Nachdem der Zeller Coach den Torhüter vom Eis nahm gelang dem starken Lustenauer Team noch der sechste Treffer.
 
Somit führt der EHC Alge Elastic Lustenau in der Serie mit 1:0. Am kommenden Dienstag folgt das Auswärtsspiel in Zell wobei sich das Team über zahlreiche mitreisende Fans freuen würde.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EK Zell am See 6:3 (0:2 / 1:1 / 5:0)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Martin Oraze (29. Min.), Toni Saarinen (44. Min. / 50. Min.), Oskars Freimanis (51. Min.), Andris Siksnis (55. Min.), Scott Barney (59. Min.) 

Lustenauer Löwen treffen auf Zeller Eisbären

Nach der tollen Viertelfinalserie gegen den EHC Bregenzerwald und dem somit verdienten Aufstieg in das Halbfinale trifft der EHC Alge Elastic Lustenau auf den EK Zell am See. Auch die Pinzgauer konnten sich mit einer 4 : 0 Serie gegen Kitzbühel souverän für das Halbfinale qualifizieren.
 
Mit dem Team vom EK Zell am See kommt eine sehr starke Mannschaft in die Rheinhalle. Das Team rund um Langzeittrainer Milan Mazanec verfügt mit Igor Rataj und Petr Vala über zwei herausragende Legionäre, die es gilt zu neutralisieren. Natürlich besticht auch der Rest des Teams über eine hohe Qualität. Unterstützt wird das Zeller Team von rund 50 Fans, die den Weg nach Lustenau antreten werden.
 
Klaus Mitterer, General Manager vom EK Zell am See, prognostiziert eine hochkarätige, kampfbetonte und lange Serie zwischen den beiden Teams: „Unsere Mannschaft hat in den letzten Tagen sehr gut trainiert, ist fit und fährt hochmotiviert nach Lustenau. Nach der Serie gegen die Wälder, in der der EHC Lustenau nur zwei Tore kassiert hat, sehe ich die Lustenauer auch auf Grund des Heimvorteils in der Favoritenrolle. Trotzdem werden wir versuchen, den Lustenauern ein Bein zu stellen,“ so Mitterer.
 
Wie die bisherigen Spiele in dieser Saison gezeigt haben, erwarten die Zuschauer Spiele auf einem hohen Niveau, rassige Szenen und viele Tore. In den bisherigen sechs Aufeinandertreffen der beiden Teams fielen nicht weniger als 51 Tore, was einen Schnitt von 8,5 Toren pro Spiel bedeutet.
 
Thomas Auer, der gegen den Bregenzerwald mit drei Toren glänzte, verspricht für die kommende Serie den gleichen Einsatz, die gleiche Disziplin und den gleichen Kampf wie bei den Spielen gegen die Wälder. „Wir haben gezeigt, dass wir jeden Gegner in dieser Liga schlagen können. Die Siege gegen die Wälder waren toll, doch nun geht es darum, weiter nach vorne zu schauen, wir sind noch lange nicht am Ziel unserer Wünsche. Ich hoffe, dass die Fans wie bei den Spielen gegen den Wald zu 100 % hinter uns stehen und uns von der ersten bis zur letzten Minute anfeuern. Mit den Fans im Rücken ist diese Saison noch einiges möglich, also Volldampf gegen die Zeller Eisbären“, so ein bis an die Haarspitzen motivierter Thomas Auer.
 
Mit den Farben des EHC in die Rheinhalle Lustenau
Die Vereinsverantwortlichen des EHC Alge Elastic Lustenau bitten alle Lustenauer Fans, die Mannschaft mit den grün-gelben Vereinsfarben zu unterstützen – dies bedeutet grün-gelbe EHC-Schals, Fandressen oder grün /gelbe Shirts, Fahnen, Ratschen usw. - alles kann mitgebracht werden! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Vor Ort wird auch ein Kinderschminken organisiert. Das Team freut sich schon jetzt auf eine bunte und volle Rheinhalle Lustenau.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EK Zell am See
Samstag, 21. März 2015, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Gerhard Sporer, Miroslav Stolc, Daniel Marent, Elias Seewald


Ein großes Lob an die Lustenauer Fans

Mit dem 3 : 0 Sieg am vergangenen Sonntag hat der EHC Alge Elastic Lustenau das geschafft, was ihnen nach der Zwischenrunde kaum jemand zugetraut hat. Im Grunddurchgang bzw. in der Zwischenrunde und im Cup gingen fünf der sechs gespielten Partien an den EHC Bregenzerwald.

 

Doch im Play-Off zeigte dann unser Team ein anderes Gesicht und schaffte mit einem "Sweep" den Aufstieg in das Halbfinale der International Liga. Bemerkenswert waren nicht nur die vier Siege, sondern auch die Art und Weise, wie die Spiele gewonnen wurden: Kampf, Einsatz, Disziplin und der Wille bis an die Grenzen zu gehen zeichneten unser Team aus. 

 

Ein ganz großes Lob gebührt dabei auch den Lustenauer Fans, die mit ihrer Unterstützung sowohl in Lustenau als auch in Dornbirn einen wesentlichen Teil zum Aufstieg beigetragen haben. "Unsere Fans waren sehr wichtig in diesen sehr knappen Siegen. Es ist schön wenn man weiß, dass man eine große Zahl an Fans im Rücken hat. Das hat uns gezeigt, dass wir auf die Fans bauen können", so ein sichtlich zufriedener Kapitän Toni Saarinen. "Natürlich hoffen wir, dass uns die Fans auch im Halbfinale die Treue halten und uns gegen das starke Team von Zell am See anfeuern werden. Schön wäre es, wenn auch einige Fans den Weg nach Zell am See finden würden", so Saarinen weiter.

 

Ein großes Lob auch von Seiten des Vorstandes des EHC Alge Elastic Lustenau an die Fans. „Die Fans haben unser Team sowohl zu Hause als auch in Dornbirn perfekt unterstützt. Sie haben sich als sportlich sehr fair gezeigt und mit positivem Support unser Team unterstützt. Natürlich hoffen wir, dass dies auch gegen Zell am See der Fall sein wird. Bitte informiert alle Verwandten und Bekannten, alle Freunde und Kollegen dass es wieder geil ist, ein EHC-ler zu sein. Kommt auf die Spiele des EHC und unterstützt unser Team“, so Stadionsprecher Martin Stadlober.


Der EHC steht im Halbfinale!!

Der EHC siegt auch im 4ten Spiel! 
3:0 Auswärtssieg gegen den EHC Bregenzerwald. 
 
Im Halbfinale warten die Zeller Eisbären auf die hungrigen Lustenauer Löwen!

Dritter Sieg im dritten Spiel!

Auch heute konnten die Löwen die Wälder mit 2:1 besiegen und führen nun 3:0 in der Best of 7 Serie! Schon am Sonntag in Dornbirn haben unsere Jungs den ersten Matchpuck!

Bereits morgen Freitag um 19.30 Uhr folgt das dritte Spiel in der Serie

Mit einem 2 : 1 Sieg kehrt der EHC Alge Elastic Lustenau vom Auswärtssieg in Dornbirn gegen den EHC Bregenzerwald zurück und kann in den Vorsprung in der Play-Off Viertelfinalserie auf 2 : 0 ausbauen. Morgen Freitag folgt das dritte Spiel der beiden Ländle-Kontrahenten.
 
Recht flott begann die Partie in der Messehalle in Dornbirn vor rund 1.700 Zuschauern. Die Wälder hatten in der Anfangsphase mehr Spielanteile, doch die erste Großchance erarbeiteten sich die Lustenauer. Andris Siksnis konnte den Wälder Torhüter aber nicht bezwingen. Kurz vor Drittelsende dann die verdiente Führung. Der sehr spielfreudige Scott Barney umkurvte das gegnerische Tor und bediente Thomas Auer ideal. Auer hatte keine Mühe, Torhüter Östlund zu bezwingen. Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die erste Drittelpause.
 
Im zweiten Spielabschnitt neutralisierten sich beide Teams und es wollten keine weiteren Treffer fallen. So musste nun das letzte Drittel entscheiden. Die Wälder, die mit sämtlichen Kooperationsspielern von Dornbirn antraten, drängten vehement auf den Ausgleich, doch noch hielt das Bollwerk rund um Lustenau-Torhüter Raitums. Philip Puntnik war es dann, der Torhüter Raitums durch eine Einzelleistung mit einem satten Schuss bezwingen konnte. Lustenau zeigte sich wenig geschockt und spielte munter nach vorne. Dieses Engagement wurde dann in der 55 Minute belohnt. David Slivnik konnte mit einem Weitschuß den Wälder Torhüter bezwingen und erzielte den 2 : 1 Siegestreffer für die Lustenauer.
 
EHC Bregenzerwald : EHC Alge Elastic Lustenau 1 : 2 (0:1 / 0:0 / 1:1)
Messehalle Dornbirn: 1.700 Zuschauer
Torschützen Wald: Philip Putnik (45. Min.)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Thomas Auer (20. Min.) / David Slivnik (55. Min.)
 

Morgen Freitag folgt das dritte Spiel zwischen Ealstic Lustenau und dem Wald

Schlag auf Schlag geht es nun in der Viertelfinal-Serie zwischen dem EHC Alge Elastic Lustenau und dem EHC Bregenzerwald weiter. Morgen Freitag gastieren die Wälder ab 19.30 Uhr in der Rheinhalle Lustenau und sind schon ordentlich unter Siegzwang und werden alles dafür tun, um den ersten Sieg gegen Lustenau einzufahren.
 
Die Lustenauer, die in der Serie vor allem durch die geschlossene Mannschaftsleistung, ihre Leidenschaft, Kampfgeist und Disziplin in der Defensive auffallen, möchten ihrerseits den dritten Sieg in der Serie einfahren. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und konnten den wichtigen Auswärtssieg in Dornbirn einfahren. Unser Team spielt sehr gutes Play-Off Eishockey – jeder kämpft für jeden. In der Defensive wird kompromisslos der Mann gespielt und wir im Sturm versuchen, die notwendigen Treffer zu erzielen – ich bin guter Dinge für das Spiel am Freitag“, so Thomas Auer, Torschütze vom letzten Mittwoch.
 
Verteidiger Martin Oraze fraglich
Am Mittwoch verletzte sich Martin Oraze im letzten Drittel ausgehend von einem gegnerischen Schlittschuh. Schnittwunden im Gesicht waren die Folge. Ob er bereits am Freitag wieder einsatzfähig ist, wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Für die Lustenauer wäre dies ein herber Verlust. Trainer Heikki Mälkiä hofft auf den Einsatz des Verteidigers.
 
Freier Eintritt für Jugendliche
Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben wie bereits die gesamte Saison freien Eintritt in der Rheinhalle. Die Verantwortlichen des EHC Alge Elastic Lustenau möchte damit ein Zeichen setzen und die Jugendlichen vermehrt in die Sportstätten führen.
 
Hinweis: Parkplätze für Spielbesucher
An dieser Stelle möchte der EHC Alge Elastic Lustenau darauf hinweisen, dass die Parkplätze direkt vor der Rheinhalle für die VIP-Gäste reserviert sind. Genügend Parkplätze stehen beim Parkbad bzw. beim Gymnasium Lustenau zur Verfügung.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EHC Bregenzerwald
Freitag, 6. März 2015, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Roland Altersberger, Gerald Podlesnik, Emanuel König, Daniel Marent 

DERBYSIEG auch im 2ten Playoff-Spiel gegen die Wälder

Der EHC Alge Elastic Lustenau gewinnt auch heute im zweiten Spiel in Dornbirn gegen den EHC Bregenzerwald - und zwar mit 2:1 !

Zweites Viertel-Final-Derby gegen die Wälder

 
Wie bereits bekannt hat der EHC Alge Elastic Lustenau am vergangenen Samstag das erste Play-Off-Viertelfinale mit 3:0 für sich entschieden und ging somit mit 1:0 in der Serie in Führung. Nun ist es wichtig, die gezeigte Leistung vom Wochenende auch am Mittwoch in Dornbirn umzusetzen. Wenn die Lustenauer Löwen die gezeigten Tugenden wie Einsatz, Disziplin und körperbetontes Spiel abrufen, ist durchaus ein Sieg in Dornbirn gegen die Wälder möglich.
 
„Unser Team zeigte jenen Einsatz, der für ein Weiterkommen im Play-Off notwendig ist. Jeder kämpfte für jeden und in der Verteidigungszone wurden die Angriffe der Wälder mit kompromisslosem Körperspiel vereitelt. Auch unser Torhüter Martins Raitums zeigte eine ausgezeichnete Partie. Die Wälder haben Heimvorteil und sind somit für dieses Spiel leicht zu favorisieren, obwohl unser Team nach Dornbirn fährt, um den zweiten Sieg einzufahren“, so der Dominic Haberl, Doppeltorschütze vom vergangenen Samstag.
 
Das Team des EHC Alge Elastic Lustenau hofft auf zahlreiche Lustenauer Fans, die das Team auch beim schweren Auswärtsspiel in Dornbirn unterstützen.
 
Play-Off Viertelfinale – Spiel 2
EHC Bregenzerwald : EHC Alge Elastic Lustenau
Mittwoch, 4. März 2015, 19.30 Uhr, Messehalle Dornbirn
Schiedsrichter: Mattias Ruetz, Miroslav Stolc, Patrick Kalb, Daniel König

 
EHC Alge Elastic Lustenau geht in der Play-off Serie mit 1:0 in Führung

Einen perfekten Einstand in die Play-off Viertelfinal-Serie gegen den EHC Bregenzerwald erwischten die Löwen des EHC Alge Elastic Lustenau. Mit 3:0 fertigten sie die Wälder vor rund 1.700 Zuschauern in der Rheinhalle Lustenau ab. Somit geht der EHC Alge Elastic Lustenau in der Viertelfinal-Serie mit 1:0 in Führung.
 
Von Beginn an entwickelte sich ein rassiges Derby zwischen den beiden Teams. Die Anfangsphase gehörte klar den Lustenauern, die sich zahlreicht Tormöglichkeiten erarbeiteten. Doch auch die Wälder kamen durch schnell vorgetragene Konter zu ihren Chancen. In der 12. Minute wurde ein Lustenauer Tor wegen "Schlittschuh-Tor" aberkannt. Trotz vieler Möglichkeiten auf beiden Seiten endete das erste Spieldrittel mit 0:0.
 
Im zweiten Spielabschnitt hatten die Wälder den besseren Start, konnten aber keinen Profit daraus schlagen. Nach dieser starken Anfangsphase des EHC Bregenzerwald übernahmen die Lustenauer mehr und mehr das Kommando auf dem Eis. In der 27. Minute war es der Lette Andris Siksnis, der den ersten Treffer für die Lustenauer erzielte. Nur rund zwei Minuten später war es Dominic Haberl, der die Lustenauer zu diesem Zeitpunkt verdient mit 2:0 in Führung schoss. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die zweite Drittelpause.
 
Im letzten und entscheidenden Spielabschnitt setzten wiederum die Lustenauer die entscheidenden Akzente auf dem Eis. Nach einem schön vorgetragenen Angriff - vorbereitet durch Christian Gmeinder und Kevin Schraven - war es abermals Dominic Haberl, der den Puck in die Maschen setzte und dem Wälder Torhüter Östlund keine Chance ließ. Durch diesen dritten Treffer war das Spiel entschieden. Klug verwalteten die Lustenauer diesen Vorsprung ohne den Wäldern eine Chance zu lassen.
 
Mit diesem 3:0 Erfolg starteten die Lustenauer perfekt in die Play-Off Serie. "'Was wir heute Abend gesehen haben war tolles Play-Off Eishockey. Eine tolle Mannschaftsleistung mit einer starken Defensive und den notwendigen Toren hat uns diesen Erfolg gebracht. Wir gehen somit 1:0 in Führung - mehr aber nicht. Es war ein Schritt in die richtige Richtung, doch es wird die erwartet schwere Aufgabe gegen die Wälder. Mit einer ähnlichen Leistung wie am heutigen Abend können wir mit einem guten Gefühl nach Dornbirn zum nächsten Spiel fahren", so Martin Stadlober, Vorstandsmitglied und Stadionsprecher des EHC Alge Elastic Lustenau.
 
Am Ende des heutigen Abends wurden Niclas Frahmer auf Seiten der Wälder, sowie der überragende Lustenauer Torhüter Martins Raitums zu den Spieler des Abends gewählt. Das nächste Spiel in dieser Serie findet am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr in Dornbirn statt.
 
EHC Alge Elastic Lustenau : EHC Bregenzerwald 3 : 0 (0:0 / 2:0 / 1:0)
Rheinhalle Lustenau, 1.693 Zuschauer
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Andris Siksnis (27. Min.), Dominic Haberl (30. Min. / 45. Min.) 

Beginn der Play-Off-Viertelfinalserie gegen den Wald

 
Nicht die besten Erinnerungen hat das Team des EHC Alge Elastic Lustenau an die Spiele gegen den EHC Bregenzerwald in dieser Saison. Trotz teilweiser Feldüberlegenheit mussten sich die Lustenauer den Wäldern öfters geschlagen geben. Ein Mitgrund dabei war, dass der Wälder Torhüter Oskar Östlund zum Bollwerk gegen die Lustenauer Stürmer wurde.
 
Doch mit Beginn der heutigen Play-off Viertelfinal-Serie (Best of seven) soll alles anders werden. „Was bisher war ist Vergangenheit. Die Karten werden ab den Play-Offs neu gemischt. Mit einer konzentrierten Leistung von Beginn an können wir die Wälder in dieser Serie besiegen. Allen Spielern ist bewusst, dass Kleinigkeiten diese Spiele entscheiden können und wir werden bis an die Schmerzgrenze gehen, um als Sieger aus dieser Serie hervor zu gehen“, so Toni Saarinen, Kapitän des Lustenauer Teams.
 
Wichtig in dieser Serie wird sein, dass das Lustenauer Team gut in diese Play-offs startet. Das Heimrecht ist auf Lustenauer Seite. Gegen die kampfstarke Wälder Truppe müssen die Lustenauer auch auf körperlicher Seite dagegenhalten - voller Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute ist gefragt. Auch müssen Strafen tunlichst vermieden werden, verfügen die Wälder doch über eine sehr starke Play-off Linie.
 
Freier Eintritt für Jugendliche
Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben wie bereits die gesamte Saison freien Eintritt in der Rheinhalle. Die Verantwortlichen des EHC Alge Elastic Lustenau möchte damit ein Zeichen setzen und die Jugendlichen vermehrt in die Sportstätten führen.
 
Play-Off Viertelfinale – Spiel 1
EHC Alge Elastic Lustenau : EHC Bregenzerwald
Samstag, 28. Februar 2015, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Gerald Podlesnik, Miroslav Stolc, Emanuel König, Maximilian Verworner

MEZ  
   
Letztes Spiel  
  04.03.2020 20:00 - QR - A
EHC Lustenau 4:3 n.P. Vienna Capitals Silver
 
AHL 1920  
  1 HK SZ Olimpija 34 81
2 Rittner Buam 34 75
3 HC Pustertal 34 75
4 S.G. Cortina Hafro 34 62
5 Migross Supermercati Asiago Hockey 34 60
6 HDD Sij Acroni Jesenice 34 60
7 EHC Lustenau 34 58
8 HC Fassa Falcons 34 58
9 Wipptal Broncos Weihenstephan 34 57
10 VEU Feldkirch 34 57
11 Red Bull Hockey Juniors 34 54
12 EK Zeller Eisbären 34 48
13 HC Gherdëina valgerdena.it 34 45
14 EC "Die Adler" Stadtwerke Kitzbühel 34 39
15 EC-KAC II 34 32
16 EC Bregenzerwald 34 29
17 Vienna Capitals Silver 34 25
18 Steel Wings Linz 34 3
 
Qualification Group A  
  1 Red Bull Hockey Juniors 10 24
2 Wipptal Broncos Weihenstephan 10 22
3 HC Gherdëina valgerdena.it 10 19
4 EHC Lustenau 10 17
5 EC-KAC II 10 11
6 Vienna Capitals Silver 10 7