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Lustenaus Löwen stehen vor nächstem Entscheidungsspiel

Nach der 0:4 Heimniederlage steht der EHC Alge Elastic Lustenau einmal mehr mit dem Rücken zur Wand. Das Auswärtsspiel am Freitag Abend in Laibach muss aus Sicht der Lustenauer gewonnen werden, ansonsten ist die AHL Saison 2018/19 auch für den letzten Österreichischen Vertreter Geschichte. 

Die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau wollen beim Auswärtsspiel am Freitag in Laibach die letzten Kräfte mobilisieren, um den ersten Sieg in der Halbfinal-Serie einzufahren und somit ein weiteres Heimspiel zu erzwingen. In den bisherigen beiden Spielen profitierten die Slowenen jeweils von Eigenfehlern der Lustenauer. Um in Laibach bestehen zu können müssen die Fehler im eigenen Verteidigungsdrittel abgestellt werden. Schon am Donnerstag reisten die Spieler Richtung Slowenien um sich den Umständen entsprechend optimal auf das Spiel vorbereiten zu können.

Indes lobt Präsident Herbert Oberscheider die Einstellung und die Kampfmoral seines Teams: „Elf Spiele innert 23 Tagen zu spielen ist beinahe unmöglich. Dieser enge Rhythmus wird wohl in kaum einer Eishockey-Liga gespielt. Zudem besteht unsere Mannschaft größtenteils aus Spielern, die neben dem Eishockey auch einem Beruf nachgehen. Ich kann der Mannschaft nur für die bisher gezeigten Leistungen gratulieren. Unter diesen Umständen haben wir wohl mehr erreicht als uns jemand zugetraut hat,“ so Oberscheider.

Dieses Statement von Oberscheider soll jedoch nicht einem Abschluss der Saison gleichkommen, denn das Lustenauer Eishockey-Urgestein führt weiter aus: „Wenn das Glück beim Auswärtsspiel in Laibach auf unserer Seite ist und die Scheibe für uns springt, ist ein Sieg in Slowenien mit Sicherheit möglich. Laibach benötigt noch einen Sieg in der Serie und aus eigenen Erfahrungen heraus weiß ich, dass der entscheidende Sieg wohl immer der Schwerste ist. Ich bin von meinen Männern überzeugt, dass sie auch in Slowenien die Farben unseres Vereines bis zum Ende hochhalten werden“, so Oberscheider abschließend.

 

HK Olimpija Laibach : EHC Alge Elastic Lustenau
Freitag, 5. April 2019, 19.15 Uhr, Hala Tivoli
Schiedsrichter: Patrick Fichtner, Alex Lazzeri, Sebastian Bedynek, Daniel Rigoni


Laibach gewinnt in Lustenau und führt in der Serie mit 2:0

Nichts wurde es mit dem erhofften Ausgleich in der Serie im Halbfinale zwischen Lustenau und Laibach. Die Slowenen gewannen auch in Lustenau mit einem Score von 4:0 und führen somit in der Serie mit 2:0. Noch lebt die Hoffnung denn mit einem Auswärtssieg am kommenden Freitag in Laibach würden sich die Chancen für Lustenau enorm erhöhen. Nach dem schnellen und kampfbetonten Spiel am heutigen Abend ist nun Regeneration für die Cracks angesagt. 

Mit einem schnellen Tor für Laibach begann das Spiel in Lustenau. Bereits nach gespielten 23 Sekunden führten die Slowenen mit 1:0. Die Lustenauer benötigten einige Minuten, um sich von diesem schnellen Treffer zu erholen, denn damit war der gesamte Matchplan über den Haufen geworfen. Somit dominierte Laibach die ersten Minuten in der Rheinhalle Lustenau. Mehr und mehr fanden die Lustenauer ins Spiel und kamen zu einigen Chancen. Trotzdem blieb es bei dieser 1:0 Führung für die Slowenen. 

In der Drittelpause konnte der Stadionsprecher Gregor Baumgartner, Trainer der österreichischen U16 Nationalmannschaft auf dem Eis begrüßen. Mit dabei war das gesamte U16 Team von Österreich, welches in Romanshorn in der Schweiz ein 6-Länder-Turnier bestreitet und am Dienstag Abend die Altergenossen aus der Schweiz sensationell mit 2:1 besiegten. 

Nach diesem Interview ging es weiter mit dem Spiel zwischen den beiden Kontrahenten. Das Spiel blieb offen, doch hatte Laibach, bei denen beinahe alle Spieler über Nationalteam-Erfahrung verfügen, mehr Spielanteile. Ab der 30. Minute bekam Lustenau die zweite Luft und setzte die Slowenen mehr und mehr unter Druck – der Ausgleichstreffer lag in der Luft. Entgegen dem Spielverlauf klingelte es jedoch wieder im Kasten der Lustenauer. Nach einer sehr umstrittenen Zwei-Minuten-Strafe für Philipp Koczera agierte Laibach mit einem Mann mehr auf dem Eis und nutzte diese Möglichkeit eiskalt zum 2:0 aus (39. Minute). Doch dem nicht genug waren es wieder die Slowenen, die 17. Sekunden vor Drittelsende über den dritten Treffer jubeln konnten. Mit diesem deutlichen Vorsprung für Laibach ging es in die zweite Drittelpause. 

Im letzten Spielabschnitt kamen die Lustenauer sehr motiviert auf das Eis und versuchten das Spiel noch zu drehen. Laibach verwaltete den Vorsprung sehr souverän und kam im Konterspiel zu einigen Möglichkeiten. Eine dieser Chancen nutzte Zan Jezovsek zum 4:0. Das Spiel war entschieden. Lustenau war bemüht, den Ehrentreffer zu erzielen. Dieser wollte jedoch nicht mehr gelingen und so endete ein schnelles, rassiges und von beiden Seiten fair geführtes Spiel mit einem Sieg für Laibach. 

Schon am kommenden Freitag folgt die dritte Partie der Halbfinal-Serie in Laibach. Dabei stehen die Lustenauer Cracks unter Druck und müssen dieses Spiel gewinnen. Spielbeginn in Laibach ist um 19.15 Uhr. "Natürlich steht es in der Serie nun 2:0 für Laibach, doch gerade dann, wenn niemand mehr an Lustenau glaubte, konnten sich die Cracks immer wieder aufraffen und die Wende herbeiführen. Ich bin schon lange mit dabei und kenne diese Situationen. Laibach muss zuerst das dritte Spiel gewinnen - erst dann ist es vorbei. Ich bin mir sicher, dass unsere Jungs in Slowenien zurückfighten werden und wir am Sonntag wieder ein Heimspiel sehen werden", so Herbert Oberscheider, Präsident des EHC Alge Elastic Lustenau.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : HK Olimpia Laibach 0:4 (0:1 / 0:2 / 0:1)
Torschützen Laibach: Ziga Pesut (1. Min. / 39. Min.), Aljaz Chvatal (40. Min.), Zan Jezovsek (54. Min.)


EHC Alge Elastic Lustenau empfängt die Drachen aus Laibach

Wie erwartet wurde es das schwere Spiel für die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau. Die körperlich sehr robuste Mannschaft von Olimpija Laibach setzte Lustenau schon in den ersten Minuten unter Druck und dominierten das Spielgeschehen auf dem Eis. Somit geht der Sieg für die Slowenen, bei denen alle Spieler auf Nationalteam-Erfahrung zurückblicken können, auch in dieser Höhe in Ordnung. 

Für das Spiel am Mittwoch Abend heißt es aus dem letzten Match zu lernen und vor allem in der Verteidigungszone kompromisslos zu agieren. Im Sturm müssen die sich ergebenden Chancen bestmöglich ausgenutzt werden um die Slowenen unter Druck zu setzen. Bei der ersten Begegnung war ersichtlich, dass auch Laibach in der Verteidigung nicht fehlerlos spielt. 

Mit den Zuschauern im Rücken wollen die Lustenauer dieses zweite Spiel für sich entscheiden und somit in der Halbfinal-Serie den Ausgleich an Siegen schaffen. Dass die Slowenen zu schlagen sind beweist das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Teams in Lustenau. Dieses Match gewann Lustenau im Grunddurchgang verdient mit 3:0.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : HK Olimpija Laibach
Mittwoch, 3. April 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: René Strasser, Turo Virta, Matthias Cristeli, Florian Martin

Tag der Entscheidung im Volksgarten zu Salzburg

Am Samstag fällt im Volksgarten Salzburg die Entscheidung, ob Lustenau oder Salzburg den Einzug ins Halbfinale der AHL 2018/19 schafft. Die Lustenauer Mannschaft appeliert an die Fans: "Kommt mit nach Salzburg und unterstützt uns bei diesem entscheidenden Spiel. Gemeinsam können und werden wir den Aufstieg schaffen!!!"

Mit einem hochverdienten 4:2 Erfolg auf eigenem Eis konnten die Lustenauer Eishockey-Cracks das frühzeitige Ausscheiden im Viertelfinale gegen Salzburg abwenden und in der spannenden Serie auf 3:3 ausgleichen. Das letzte Spiel der Serie, welches über den Aufstieg ins Halbfinale entscheidet, findet schon morgen Samstag in Salzburg statt. Spielbeginn im Volksgarten ist um 19.15 Uhr.

Mit dem Erfolgserlebnis des Sieges in der letzten Partie, dem somit verbundenen großen Selbstvertrauen und zahlreichen Lustenauer Eishockey Fans treten die Spieler des EHC rund um Kapitän Max Wilfan die Reise nach Salzburg zum alles entscheidenden siebten Spiel in der Serie an. „Wir fahren nach Salzburg, um den Aufstieg in die Halbfinal-Serie zu fixieren. Im siebten Spiel innerhalb von 13 Tagen entscheidet nicht nur die Physis sondern auch die mentale Stärke über Sieg oder Niederlage. Gemeinsam mit den mitreisenden Fans wollen wir nach drei knappen Niederlagen in Salzburg den alles entscheidenden Sieg einfahren“, so Kapitän Max Wilfan.

EHC Präsident Herbert Oberscheider ist vollen Lobes über die Mannschaft, das Trainerteam sowie die Betreuer: „Was die Mannschaft und die Verantwortlichen in den letzten Tagen geleistet haben ist allererste Klasse. Es ist das siebte Spiel innerhalb von 13 Tagen. Wir als größtenteils aus Amateuren bestehende Mannschaft können mit den Salzburger Jungprofis – gespickt mit gesamt zwölf Legionären - mithalten. Dies zeugt von einem optimalen Sommertraining und einer sehr guten Verfassung der Mannschaft. Ich hoffe bzw. bin davon überzeugt, dass wir auch in Salzburg gewinnen können und den somit verbundenen Aufstieg in das Halbfinale schaffen können“, so Oberscheider.

Mit diesem siebten Spiel neigt sich die Viertelfinal-Serie dem Ende zu. Alle Spiele zeigten tollen, intensiven und umkämpften Sport – kurzum, es war Werbung für Eishockey. Beide Mannschaften können stolz auf die bisher gezeigten Leistungen auf sehr hohem Niveau sein. Wer schlussendlich das bessere Ende auf seiner Seite hat, wird sich entscheiden. Spielbeginn im Salzburger Volksgarten ist am Samstag um 19.15 Uhr.

 

Salzburg Juniors : EHC Alge Elastic Lustenau
Samstag, 30. März 2019, 19.15 Uhr, Volksgarten Salzburg
Schiedsrichter: Patrick Fichtner, Christian Ofner, Christoph Bärnthaler, Daniel Holzer


Lustenaus Löwen besiegen die Jungbullen und stellen in der Serie auf 3:3

„Wir sind sowohl körperlich als auch mental in der Lage, das siebte und entscheidende Spiel in Salzburg zu gewinnen“. Das waren die Worte des Lustenauer Kapitäns Max Wilfan wenige Minuten nach dem 4:2 Erfolg seines Teams gegen die Salzburg Juniors. In einem packenden Spiel behielten die Lustenauer die Überhand und konnten somit den Ausgleich in der Serie schaffen. Am kommenden Samstag folgt im Salzburger Volksgarten das alles entscheidende siebte Spiel in diesem Viertelfinal-Duell – es ist somit das siebte Spiel für die Cracks innerhalb von nur 13 Tagen.

Wie aus der Pistole geschossen starteten die Salzburger Jungbullen in das Match. Trotz einer Feldüberlegenheit kam Lustenau zu den besseren Möglichkeiten. Schon nach knapp 150 Sekunden Spielzeit vergab Chris D’Alvise einen Sitzer. Doch in der fünften Minute folgte dann der Führungstreffer für Lustenau. Es war Chris D’Alvise, der nach idealer Vorarbeit von Stefan Hrdina den Führungstreffer für Lustenau erzielte. Die Salzburger zeigten sich wenig geschockt und stürmten weiterhin auf da Gehäuse der Lustenauer. In der 9. Minute war es Lukas Schreier, der mit einem verdeckten Schuss den Lustenauer Keeper bezwingen konnte. Das Spielgeschehen verlief zum größeren Teil im Verteidigungsdrittel der Lustenauer, doch durch eine sehr stabile Verteidigung kamen die Salzburger kaum zu großen Möglichkeiten. So endete das erste Drittel mit einem 1:1 Unentschieden.

Im zweiten Spielabschnitt hatte Salzburg den besseren Start und ging durch einen Powerplay Treffer in der 22. Minute mit 2:1 in Führung. Nur drei Minuten später brannte der Hut bei Lustenau. Sowohl Stefan Hrdina als auch David Slivnik wurden vom unsicher wirkenden Schiedsrichter-Gespann für jeweils zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. Somit agierte Salzburg zwei Minuten lang mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch die Verteidigung der Lustenauer hielt und Salzburg konnte keinen weiteren Treffer erzielen. Mit Ablauf dieser Strafe bekamen die Lustenauer die zweite Luft und kamen immer besser ins Spiel. Ein Treffer wollte jedoch im zweiten Spielabschnitt nicht mehr gelingen

Dies änderte sich schlagartig im letzten Spielabschnitt. Lustenau wurde immer besser und die Salzburger wirkten ausgebrannt – sie zollten dem von ihnen im ersten Drittel angegangenen Tempo. Im Powerplay war es Jürgen Tschernutter, der in der 45. Minute nach Vorarbeit von Philipp Winzig den viel umjubelten Ausgleichstreffer erzielte. Nur zwei Minuten später entfachte Chris D’Alvise nach dem Führungstreffer für Lustenau ein wahres Feuer in der Rheinhalle. Ab diesem Zeitpunkt spielte Lustenau in der Verteidigung sehr clever, kamen immer wieder zu Kontermöglichkeiten und Salzburg konnte nicht mehr zusetzen. Knapp 90 Sekunden vor Spielende ersetzte Salzburgs Trainer den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Der gewünschte Erfolg blieb jedoch aus und Lustenau konnte durch ein Empty-Net Goal durch Eetu-Ville Arkiomaa den 4:2 Schlusspunkt knapp eine Minute vor Spielende fixieren. Somit steht die Viertelfinalserie nach sechs Spielen unentschieden – das siebte und alles entscheidende Match am kommenden Samstag in Salzburg muss über den Aufstieg in das Halbfinale entscheiden.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors 4:2 (1:1 / 0:1 / 3:0)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Chris D’Alvise (5. Min. / 47. Min.), Jürgen Tschernutter (45. Min.), Eetu-Ville Arkiomaa (59. Min.)
Torschützen Salzburg Juniors: Lukas Schreier (9. Min.), Paul Huber (22. Min.)

Lustenau brennt auf Revance und will den Ausgleich in der Serie

„Siegen oder Fliegen“ – so das Motto des EHC Alge Elastic Lustenau beim sechsten Aufeinandertreffen der Lustenauer Cracks gegen das Team der Salzburg Juniors. Trotz einer tollen Leistung bei der fünften Auflage dieses Duells musste sich Lustenau wiederum mit nur einem Tor Unterschied geschlagen geben. So konnte Salzburg den dritten Heimsieg einfahren und führt nun in dieser spannenden Serie mit 3:2. Die Lustenauer wollen im Heimspiel am Donnerstag zurückschlagen und ein siebtes Spiel am Samstag in Salzburg erzwingen. Spielbeginn in der Rheinhalle am Donnerstag ist um 19.30 Uhr. 

Wie bereits die ersten vier Duelle dieser beiden Teams gestaltete sich auch das fünfte Spiel der Serie zu einem packenden Kampf der beiden Teams. Trotz einer gut eingestellten Lustenauer Mannschaft hatte wiederum Salzburg das bessere Ende für sich. Aus diesem Grund gestaltet sich das Heimspiel der Lustenauer am Donnerstag zu einem wahren Endspiel für den EHC. „Verlieren verboten“ so das Motto für die Cracks rund um Trainer Christian Weber. 

In der bisherigen Serie konnten die Lustenauer mit den jungen Profis aus Salzburg mehr als nur mithalten. Kapitän Max Wilfan verspricht beim nächsten Spiel am Donnerstag einen Kampf von der ersten bis zur letzten Minute. „Noch ist nichts verloren. Wir werden alles geben, um ein siebtes Match in Salzburg zu erzwingen und dann den Aufstieg ins Halbfinale zu schaffen. Auch in Salzburg waren wir nicht die schlechtere Mannschaft und hatten Möglichkeiten, das Spiel für uns zu entscheiden. Leider haben wir wieder um ein Tor zu wenig geschossen“, so der Kapitän des EHC Alge Elastic Lustenau.

Auch Herbert Oberscheider, Präsident des EHC Alge Elastic Lustenau war von der Teamleistung in Salzburg angetan: „Die Mannschaft hat sensationell gekämpft und hätte sich einen Sieg verdient. Leider haben Kleinigkeiten das Spiel entschieden und so müssen wir die restlichen beiden Partien in der Serie gewinnen“, so Oberscheider. 

Wenn das Team die bisher im Play-Off gezeigten Tugenden wie Kampf, Einsatz und Wille auch im weiteren Verlauf der Serie umsetzen kann ist es möglich, den Aufstieg in das Halbfinale zu schaffen und die Salzburger zu eliminieren. Dazu kann am Donnerstag der nächste Schritt gemacht werden. Spielbeginn in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr. Das Team rund um Kapitän Max Wilfan hofft auf den stimmgewaltigen Rückhalt des Lustenauer Publikums, welches in dieser Phase der Serie ein entscheidender Faktor sein kann.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors
Donnerstag, 28. März 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Leopold Durchner, Alex Lazzeri, Mathhias Cristeli, Florina Martin

Die Viertelfinal-Serie zwischen Lustenau und Salzburg geht in die 5. Runde

Zu einer sehr knappen und ausgeglichenen Angelegenheit entwickelt sich die Viertelfinal-Serie zwischen dem EHC Alge Elastic Lustenau und den Salzburg Juniors. Beide Teams konnten ihre bisherigen Heimspiele jeweils knapp für sich entscheiden und so steht es nach vier gespielten Partien folglich 2:2 zwischen den beiden Kontrahenten. Schon morgen Dienstag folgt in Salzburg die fünfte Auflage dieses Duells. Spielbeginn im Volksgarten Salzburg ist um 19.15 Uhr.

Nichts für schwache Nerven war die Heimpartie des EHC Alge Elastic Lustenau gegen die Salzburg Juniors. Einen Rückstand konnten die Lustenauer durch viel Einsatz, Kampfgeist und Moral egalisieren und knapp fünf Minuten vor Spielende den entscheidenden Treffer erzielen. Auch in Spiel fünf am kommenden Dienstag deutet alles auf einen knappen Ausgang der Partie hin. Beide Mannschaften spielen auf Augenhöhe. Kleinigkeiten werden auch bei diesem Match die ausschlaggebenden Faktoren sein.

Es ist nun bereits das fünfte Spiel in neun Tagen welches am Dienstag ausgetragen wird. Nicht unwichtig werden nun die Faktoren Fitness und der mentale Zustand der Spieler auf beiden Seiten. Gegen die Jugend aus Salzburg können die Lustenauer mit Erfahrung und Routine dagegenhalten. Es ist in dieser Phase des Duells auch sehr wichtig, die Kräfte optimal einzusetzen und dem Körper die notwendige Erholung zu gönnen. Spielerisch gesehen agieren beide Teams in dieser Play-Off Phase auf sehr hohem und ausgeglichenem Niveau. 

Für den Aufstieg benötigen die Lustenauer Löwen einen Sieg auf Salzburger Eis. Diesen Erfolg möchte Kapitän Max Wilfan mit seinem Team schon beim kommenden Aufeinandertreffen einfahren. „Es wird auch morgen in Salzburg wieder eine sehr knappe Partie. Wir werden alles versuchen, um den notwendigen Sieg in Salzburg zu bewerkstelligen“, so der Lustenauer Kapitän. Spielbeginn im Volksgarten Salzburg ist um 19.15 Uhr.

 

Salzburg Juniors : EHC Alge Elastic Lustenau
Dienstag, 26. März 2019, 19.15 Uhr, Volksgarten Salzburg
Schiedsrichter: Miha Bulovec, Christian Ofner, Christoph Bärnthaler, Daniel Holzer


Lustenaus Löwen besiegen Salzburger Bullen mit 4:2 und gleichen in der Serie aus

Mit einem 4:2 Erfolg für den EHC Alge Elastic Lustenau endet das vierte Spiel der Viertelfinal-Serie gegen Salzburg. Nach einem torlosen ersten Spielabschnitt gehen die Salzburger in Führung, doch mit viel Kampf, Einsatz und Willen drehen die Lustenauer Löwen das Spiel gegen die Jungbullen aus Salzburg. Somit steht es in der Serie 2:2. Schon am kommenden Dienstag folgt die fünfte Partie zwischen den beiden Teams.

 

Wie auch schon die ersten drei Spiele war das heutige Match in der Rheinhalle Lustenau eine ausgeglichene Partie und nichts für schwache Nerven. Beiden Teams war von Beginn an die Wichtigkeit dieses Aufeinandertreffens anzumerken. So waren beiden Mannschaften darauf bedacht, dem Gegner wenig Spielraum zu geben und vor allem keine Tore zu erhalten. Dementsprechend endete das erste Drittel mit 0:0.

In der 26. Minute nützte Salzburg das erste Power-Play gleich zum Führungstreffer. Wiederum zur Stelle war Salzburgs Top-Goalgetter Oliver Nordberg. In der 30. Minute dann große Aufregung in der Rheinhalle Lustenau. Abermals war es Oliver Nordberg, der alleine auf Lustenaus Torhüter Mathieu Corbeil startete. Er konnte nur noch regelwidrig von Vallerand gestoppt werden. Irgendwie kullerte der Puck in das Gehäuse der Lustenauer und die Schiedsrichter entschieden auf Tor für Salzburg. Nach Intervention der Lustenauer Spieler kamen die Schiedsrichter zur Entscheidung das Tor abzuerkennen und entschieden auf Penalty für Salzburg. Diesen konnte Nordberg jedoch nicht verwerten. Diese Aktion war der Weckruf für Lustenau. Ab diesem Zeitpunkt kamen die Löwen besser ins Spiel und konnten durch Eetu-Ville Arkiomaa nach genau 30 gespielten Minuten der viel umjubelten Ausgleichstreffer erzielen. Mit diesem ausgeglichenen Spielstand ging es in die zweite Pause.

Schon zu Beginn des letzten Spielabschnitts machte Lustenau sehr viel Druck und ging bereits nach 42 gespielten Sekunden erstmals an diesem Abend in Führung. Nach toller Vorarbeit von Thomas Auer und Eetu-Ville Arkiomaa war es Chris D’Alvise, der den Salzburger Torhüter bezwingen konnte. In der 47. Minute enteilte Elias Wallenta der Lustenauer Verteidigung. Mit einem Schlenzer ins Kreuzeck konnte er den Ausgleich für Salzburg erzielen. Es begannen nun die letzten spannenden Minuten in dieser Partie. Durch Marco-Oliver Vallerand konnten die Lustenauer in der 55. Minute abermals über den Führungstreffer jubeln. Er knallte den Puck nach Vorarbeit von Max Wilfan und Philip Putnik unhaltbar für den Salzburger Torhüter in die Maschen. Die Salzburger gaben ihrem Frust freien Lauf und so kam es abermals zu einer Überzahlsituation auf dem Eis. Diese konnten die Lustenauer zur endgültigen Entscheidung nutzen. Chris D’Alvise zog von der blauen Linie ab und David Slivnik gab dem Puck die entscheidende Wende. Somit gingen die Lustenauer mit 4:2 als Sieger vom Eis und konnten in der Serie auf 2:2 ausgleichen. Die fünfte Partie in dieser spannenden Serie findet am kommenden Dienstag auf Salzburger Eis statt.

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors 4:2 (0:0 / 1:1 / 3:1)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Eetu Ville Arkiomaa (31. Min.), Chris D’Alvise (41. Min.), Marco Oliver Vallerand (55. Minute), David Slivnik (60. Min.)
Torschützen Salzburg Juniors: Oliver Nordberg (26. Min.), Elias Wallenta (47. Min.)

Das Viertelfinale zwischen den Löwen und den Bullen geht in die vierte Runde

Die drei bisher gespielten Viertelfinal-Spiele zwischen Salzburg und Lustenau brachten tolle Spiele, viele Tore und knappe Ergebnisse. Nach der 4:6 Auswärtsniederlage am vergangenen Freitag stehen die Lustenauer morgen Sonntag unter Druck. Um die Serie weiterhin offen gestalten zu können benötigen die Lustenauer einen Heimerfolg gegen die Mozartstädter. Spielbeginn in der Rheinhalle ist bereits um 17.30 Uhr.

Wiederum nur knapp musste sich der EHC Alge Elastic Lustenau im dritten Aufeinandertreffen den Salzburgern mit 6:4 geschlagen geben. Die Führungen zum 1:0 und 2:1 konnten die Cracks von Trainer Christian Weber noch vor der ersten Drittelsirene jeweils ausgleichen, doch im Mitteldrittel viel die Vorentscheidung. Die Salzburger konnten auf 4:2 bzw. 5:3 davonziehen. Bis zum Ende des Spieles machten es die Lustenauer jedoch nochmals knapp. Sechs Minuten vor Spielende führten die favorisierten Salzburger nur noch 5:4 und Lustenau drängte auf den Ausgleich. Trotz mehrerer guter Möglichkeiten wollte der Ausgleichstreffer nicht mehr fallen. Kurz vor Spielende riskierte Trainer Christian Weber alles und ersetzte den Lustenauer Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Anstatt des Ausgleichs erzielten die Salzburger den sechsten und entscheidenden Treffer.

Wie schon in den vorhergegangenen Spielen zeigten die Lustenauer viel Moral und boten den Jungbullen bis zum Spielende Paroli. Genau mit dieser Einstellung müssen die Lustenauer Cracks auch in die vierte Begegnung dieser Serie gehen. Die Kraft, der Einsatz und der Wille sind vorhanden, um in dieser Serie den erneuten Ausgleich zu schaffen. Einige Kleinigkeiten sind noch zu verbessern doch die Richtung des EHC passt. „Wir haben auch die Kraft, um bei Notwendigkeit über sieben Partien gehen zu können. Genau jetzt bewährt sich das harte und intensive Sommertrainig. Auch ist es ein Vorteil, dass wir während der Saison, wenn es der Spielverlauf zugelassen hat, mit vier Linien gespielt haben“, so Verteidiger David Slivnik, der genau wie das gesamte Team auf eine lautstarke Unterstützung des Lustenauer Publikums hofft. Spielbeginn am Sonntag in der Rheinhalle Lustenau ist um 17.30 Uhr. 

 

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors
Sonntag, 24. März 2019, 17.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Simone Lega, René Strasser, Matthias Cristeli, Florian Martin
 


Lustenaus Löwen fordern Salzburgs Jungbullen zum dritten Spiel

Am vergangenen Mittwoch Abend konnte der EHC Alge Elastic Lustenau in der Viertelfinal-Serie gegen Salzburg mit einem 4:3 Heimerfolg nach Verlängerung ausgleichen. Schlag auf Schlag geht es nun im Viertelfinale weiter, denn schon morgen Freitag folgt das bereits dritte Spiel in der Serie. Nach diesem Heimsieg fahren die Cracks rund um Trainer Christian Weber mit viel Selbstvertrauen nach Salzburg und wollen die Jungbullen auch auswärts in die Schranken weisen. 

Es dauerte bis zur 69. Minute als Eetu-Ville Arkiomaa den vielumjubelten Siegestreffer für Lustenau erzielen konnte. Nach 15 Siegen in Serie war dies die erste Niedelage, die die Jungbullen seit 5. Januar dieses Jahres einstecken mussten. Bemerkenswert war beim Sieg die Tatsache, dass alle vier Treffer der Lustenauer in Überzahl erzielt wurden. Mit dem Lustenauer Erfolg ist die Serie wieder komplett offen und beginnt erneut bei null.

Um auch in Salzburg bestehen zu können, müssen die Tugenden, die die Cracks beim Heimerfolg an den Tag legten, erneut abgerufen werden. Dann ist auch ein Sieg in Salzburg im Bereich des Möglichen. „Wir haben am Mittwoch Abend sehr gut gespielt und gezeigt, dass auch die Salzburger zu schlagen sind. Ich denke auch, dass wir als würdiger Sieger vom Eis gegangen sind. Wir haben genügend Potential, Erfahrung und auch den Willen, um in Salzburg einen Sieg einfahren zu können. Unser Ziel ist es, die Salzburger in der Serie zu schlagen und in das Halbfinale aufzusteigen. Dafür werden wir alles geben“, so Lustenaus Verteidiger David Slivnik. Spielbeginn im Volksgarten Salzburg ist am Freitag um 19.15 Uhr.

 

Salzburg Juniors : EHC Alge Elastic Lustenau
Freitag, 22. März 2019, 19.15 Uhr, Volksgarten Salzburg
Schiedsrichter: Alex Lazzeri, Marco Mori, Julia Kainberger, Alexander Wimmler


Lustenaus Löwen siegen gegen Salzburg mit 4:3 und gleichen in der Serie aus

Mit einem 4:3 Heimsieg in der Verlängerung kann der EHC Alge Elastic Lustenau die Serie gegen RedBull Salzburg weiter offen halten und stellt auf 1:1. In der 69. Minute nützen die Lustenauer ein Powerplay. Eetu Ville Arkiomaa kann mit einem Schlenzer den Salzburger Torhüter bezwingen und den extrem wichtigen Heimsieg gegen die Mozartstädter fixieren. Nach 15 Siegen in Folge (!) war es die erste Niederlage der Jungbullen.

 

Sehr kampfbetont gehen beide Mannschaften in die ersten Minuten des Spieles. Bereits nach fünf gespielten Minuten verteilte das Schiedsrichter-Quartett 14 Strafminuten – am Ende des ersten Drittels waren es gesamt 28 Strafminuten (!). Auch Tore wurden im ersten Drittel geschossen. Den Score eröffneten die Salzburger. Im Powerplay erzielte Jesper Kokkila in der 13. Minute den Führungstreffer für Salzburg. Die Antwort der Lustenauer ließ nicht lange auf sich warten. Chris D’Alvise konnte den Salzburger Torhüter nach Vorlage von David Slivnik und Marc-Oliver Vallerand erstmals an diesem Abend bezwingen. Kurz vor Drittelsende eine weitere Strafe für Salzburg. Entgegen den Hoffnungen der knapp 1.000 Zuschauer in der Rheinhalle waren es nicht die Lustenauer, die über den nächsten Treffer jubeln konnten. In einem schnellen Konter bezwang Christoph Wappis den Lustenauer Torhüter zum 2:1. Nur 27 Sekunden später war jedoch Martin Grabher-Meier zur Stelle und erzielte den Ausgleichstreffer zum 2:2. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Drittelpause.

Im zweiten Spielabschnitt beruhigten sich die Gemüter. Beide Teams erarbeiteten sich tolle Möglichkeiten und das Spiel stand auf Messers Schneide. Oliver Nordberg konnte eine Unachtsamkeit in der Lustenauer Hintermannschaft zum abermaligen Führungstreffer für Salzburg erzielen (29. Min.). Lustenau hielt das Tempo in den weiteren Minuten sehr hoch und konnte die Salzburger Verteidigung unter Druck setzen. Es bedurfte jedoch wieder einem Powerplay, um den so wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen. Abermals war Chris D’Alvise zur Stelle. Wenige Sekunden vor dem Treffer konnte Lustenau einen Stangenschuss verbuchen, doch dann war es soweit: Nach herrlicher Vorarbeit von Philip Koczera und Martin Grabher-Meier erzielte er mit einem Schlenzer in der 34. Minute den viel umjubelten Ausgleichstreffer.

Im letzten Spielabschnitt waren beiden Teams die Nervosität anzumerken. Trotz einiger toller Möglichkeiten auf beiden Seiten wollten keine weiteren Treffer fallen. In der 53. Minute eine brenzlige Situation. Die Salzburger konnten nach Strafen von Thomas Auer und David Slivnik beinahe eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl auf dem Eis agieren. Ein weiterer Treffer blieb ihnen jedoch verwehrt. Auch Lustenau konnte keinen weiteren Treffer verbuchen. So musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen. Ab der 67. Minute konnte Lustenau für zwei Minuten mit einem Mann auf dem Eis mehr agieren. Diese Möglichkeit ließen sich die Lustenauer nicht nehmen und erzielten den alles entscheidenden Siegestreffer zum 4:3 (69. Min.). Alle vier Treffer der Lustenauer wurden im Powerplay erzielt. In der Serie steht es nun 1:1 und die Serie beginnt von neuem. Schon am Freitag gastieren die Lustenauer im Salzburg. Spielbeginn im Volksgarten ist um 19.15 Uhr.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors 4:3 n. V. (2:2 / 1:1 / 0:0 / 1:0)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Chris D’Alvise (15. Min. / 34. Min.), Martin Grabher-Meier (19. Min.), Eetu-Ville Arkiomaa (69. Min.)
Torschützen Salzburg: Jesper Kokkila (13. Min.), Christoph Wappis (19. Min.), Oliver Nordberg (29. Min.)

Zweites Viertelfinale zwischen Lustenau und Salzburg

Nach der knappen 2:3 Niederlage im ersten Play-Off-Viertelfinale gegen Salzburg haben die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau schon morgen Mittwoch die Möglichkeit zur Revanche. Um 19.30 Uhr empfangen die Lustenauer die Mozartstädter in der Rheinhalle Lustenau. Dabei möchten die Cracks von Trainer Christian Weber den Ausgleich in der Serie schaffen und die Viertelfinal-Serie weiterhin offen gestalten.

Nur knapp musste sich der EHC Alge Elastic Lustenau im ersten Aufeinandertreffen den Salzburgern im ersten Viertelfinale mit 2:3 geschlagen geben. Noch mehr schmerzt die Tatsache, dass die Sticker bereits nach acht Minuten mit 2:0 in Führung gelegen sind und kurz vor Spielende bei einem Pfostenschuss noch die Möglichkeit zum verdienten Ausgleichtreffer hatten. Doch dies ist alles Geschichte, es gilt nach vorne zu schauen und sich auf das zweite Spiel in dieser Serie zu fokussieren. 

In diesem zweiten Spiel ist es wichtig, in der Verteidigung hart zu arbeiten, und die schnellen Stürmer der Salzburger zu neutralisieren. Vor allem die Sturmlinie rund um den punktebesten Spieler der Liga Oliver Nordberg gilt es auszuschalten. Zusätzlich ist es notwendig, unnötige Strafen zu vermeiden nicht aber auf ein aggressives Körperspiel zu verzichten. Auch müssen die sich bietenden Powerplay-Möglichkeiten besser genutzt werden - von fünf Überzahl-Spielen konnten die Lustenauer keinen Treffer erzielen.

Im Spiel fünf gegen fünf waren die Lustenauer mehr als ebenbürtig. Genau auf dieser Tatsache müssen die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau aufbauen. Auch im Bereich der Routine haben die Lustenauer Vorteile gegenüber den Jungbullen aus Salzburg. Diese Routine gepaart mit den jungen und hungrigen Eigenbauspieler im Team sollten die Lustenauer Cracks auf dem Eis zur Geltung bringen und in dieser Serie den Ausgleich schaffen.

EHC Alge Elastic Lustenau : Salzburg Juniors
Mittwoch, 20. März 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Patrick Fichtner, Daniel Gamper, Konrad Legat, Florian Martin

Lustenau verliert gegen Salzburg knapp mit 3:2

Im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie zwischen Salzburg und Lustenau müssen sich die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau knapp mit 2:3 geschlagen geben. Trotz einer 2:0 Führung für Lustenau können die Salzburger über den ersten Sieg in dieser Serie jubeln. Schon am Mittwoch steigt das zweite Spiel in Lustenau. Dabei wollen die Cracks von Trainer Christian Weber den Spieß umdrehen und in der Serie ausgleichen. Spiebeginn in der Rheinhalle ist um 19.30 Uhr. Das erste Spiel der Viertelfinalserie zwischen Salzburg und Lustenau beginnt optimal für die Gäste aus dem Ländle. 

Schon in der dritten Minute können die Sticker den Führungstreffer bejubeln. Nach Vorarbeit von David König bezwingt Mikke Myrrä den Salzburger Torhüter. Es war gleichzeitig der erste Treffer für Myrrä im Dress der Lustenauer. Nur fünf Minuten später erneuter Torjubel bei Lustenau. Während Dominik Oberscheider für Lustenau auf der Strafbank sitzt erzielt der EHC den zweiten Treffer. Nach Vorarbeit von Martin Grabher Meier erzielt Philipp Winzig das zweite Tor für Lustenau. Doch der Jubel währt nicht lange, denn nur 25 Sekunden später erzielen die Salzburger den Anschlusstreffer durch Justin Schütz. Nach genau 15. Minuten Spielzeit können die Salzburger erneut jubeln. Ihr Torschütze vom Dienst Oliver Nordberg erzielt den Ausgleichstreffer. Mit diesem Ergebnis geht es in die erste Pause. 

Trotz einiger Möglichkeiten auf beiden Seiten können sich sowohl Salzburgs und auch Lustenaus Torhüter mehrmals auszeichnen und so endet das zweite Spieldrittel ohne weitere Treffer. Im letzten Spielabschnitt kommen die Jungbullen mit dem besseren Start in das Spiel. Schon in der 42. Minute kann Filip Varjecka den schlussendlich alles entscheidenden Treffer für Salzburg erzielen. Die Lustenauer erarbeiten sich zahlreiche Möglichkeiten. Kurz vor Spielende verhindert der Pfosten den Ausgleichstreffer für Lustenau. Somit endet das erste Aufeinadertreffen dieser beiden Teams knapp mit 3:2 für die Salzburger Heimmannschaft.

Am Mittwoch um 19.30 Uhr erfolgt das Rückspiel in Lustenau, bei dem die EHC-Cracks den Ausgleich in der Serie erzwingen möchten. Spielbeginn in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr. 

Salzburg Juniors : EHC Alge Elastic Lustenau 3:2 (2:2 / 0:0 / 1:0)
Torschützen Salzburg: Justin Schütz (8. Min.), Oliver Norberg (16. Min.), Filip Varjecka (42. Min.)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Mikke Myrrä (3. Min.), Philipp Winzig (8. Min.)


Beginn der Viertelfinal-Serie gegen die Jungbullen

Im Grunddurchgang trafen die beiden Teams zweimal aufeinander. Beides mal behielten die Lustenauer die Oberhand. Zu Hause gewannen die Cracks von Trainer Christian Weber mit 4:2. Auswärts folgte ein 4:3 Sieg nach Verlängerung. Im Duell um den nationalen Titel behielten die Salzburger die Oberhand. Nach einem 3:2 Auswärts-Erfolg für Lustenau setzte es zu Hause eine 5:1 Niederlage.

Für Lustenaus Präsidenten Herbert Oberscheider sind die Salzburger das Wunschlos. "Wir haben gegen Salzburg vom Finale der Österreichischen Meisterschaft her noch eine Rechnung gegen Salzburg offen. Bei der Viertelfinalserie gegen Salzburg haben wir eine realistische Chance ins Halbfinale aufzusteigen. Dabei müssen wir aber ganz clerver auftreten", so Oberscheider.

 

Salzburg Juniors : EHC Alge Elastic Lustenau
Montag, 18. März 19.15 Uhr, Eisarena Salzburg
Schiedsrichter: Miha Bajt, Andreas Supper, Julia Kainberger, Tadej Snoj


Lustenau siegt in Gröden und steht im Viertelfinale

Mit einem 2:1 Auswärts-Erfolg beim HC Gröden kann der EHC Alge Elastic Lustenau auch das zweite Spiel in dieser Serie gewinnen und steht somit schon nach zwei Partien im Viertelfinale der Alps-Hockey-League 2018/19. In einem sehr intensiven Play-Off Spiel waren die Lustenauer von Beginn an die tonangebende Mannschaft und setzten die Akzente. Lange Zeit konnte Gröden sehr gut mithalten, doch nach 60 Minuten gingen die Cracks von Trainer Christian Weber verdient als Sieger vom Eis. 

Ohne Lustenaus Routinier Martin Grabher-Meier muss der EHC die Reise nach Gröden antreten. Er laboriert an einer Grippe. Somit rückte David König in die Linie mit Eetu Ville Arkiomaa und Chris D'Alvise auf. Schon zu Beginn des Spieles war beiden Teams die Wichtigkeit dieser Partie anzumerken. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen waren es diesmal die Lustenauer, die an diesem Abend erstmals jubeln durften. Nach Vorarbeit von David König und Kapitän Max Wilfan war es Lustenaus Top-Torschütze Marc-Oliver Vallerand, der den ersten Treffer für den EHC Alge Elastic Lustenau erzielte. Die weiteren Minuten wurden von einigen Strafen geprägt. Lustenau erhielt gesamt sechs, das Heimteam aus Gröden zehn Strafminuten. Mit einer Statistik von 14:8 Torschüssen für Lustenau ging es mit dem knappen Ergebnis von 1:0 für den EHC in die erste Drittelpause.

Nach der ersten Pause ging das Match in unverminderter Intensität weiter. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten unterbrachen immer wieder den Spielfluss der beiden Teams. So wurden auch im zweiten Spielabschnitt gesamt 10 Strafminuten an beide Teams ausgesprochen. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts abermaliger Torjubel für Lustenau. Philip Putnik bereitete diesen Treffer vor und Chris D'Alvise schloss den Angriff in der 38. Minute zum 2:0 für Lustenau ab. Mit diesem Zwei-Tore-Vorsprung ging es in die zweite Drittelpause.

Gröden war nun im letzten Spielabschnitt zum Handeln gezwungen. Dementsprechend starten die Südtiroler in den lezten Spielabschnitt. Schon in der 44. Minute werden ihre Bemühungen belohnt. Colin Long kann den Lustenauer Torhüter Mathieu Corbeil an diesem Abend zum ersten mal bezwingen. Eine darauf folgende Zwei-Minuten-Strafe können die Lustenau unbeschadet überstehen, doch die Italiener drängen vor rund 700 Zuschauern weiterhin auf den Ausgleichstreffer. Mit viel Einsatz, Kampf und Routine können die Lustenauer den knappen Vorsprung verwalten und kommen in gefährlichen Kontern ebenfalls immer wieder zu großen Möglichkeiten. Knapp eine Minute vor Spielende ersetzt Grödens Trainer Timo Keppo den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler, doch am Ergebnis ändert sich nichts mehr. Somit stehen die Lustenauer verdient im Play-Off Viertelfinale.

 

HC Gröden : EHC Alge Elastic Lustenau   1: 2 (0:1) (0:1) (1:0) 
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Marc-Oliver Vallerand (10. Min.), Chris D'Alvise (38. Min.)
Torschütze HC Gröden: Colin Long (44. Min.)

Lustenaus Löwen wollen sich schon in Gröden den Viertelfinal-Einzug krallen

Nach dem hart erkämpften 6:3 Erfolg am vergangenen Dienstag möchte der EHC Alge Elastic Lustenau schon morgen Donnerstag im Rückspiel gegen den HC Gröden den Einzug in das Viertelfinale der Alps Hockey League 2018/19 fixieren. Dass dies kein Selbstläufer ist bewies das Hinspiel, in dem die Südtiroler nach knapp 35 Minuten mit 3:1 in Führung lagen. Es bedarf einer ähnlich starken Leistung wie in den letzten 25 Minuten, um sich schon frühzeitig das Ticket für das Viertelfinale zu sichern.

Mit viel Einsatz, Kampf und Wille haben die Lustenauer die Wende beim ersten Aufeinandertreffen im Rahmen der Pre-Play-Off Serie gegen Gröden erzwungen. „Wir haben immer an uns geglaubt und uns nie aufgegeben. Dass wir über einen Großteil des Spieles mit vier Linien gespielt haben hat uns in unseren Bemühungen unterstützt. Wir haben Gröden müde gelaufen und uns den Sieg verdient“, so Lustenaus Kapitän Max Wilfan.

Der HC Gröden, für den bei einer neuerlichen Niederlage die Saison 2018/19 beendet ist, wird alles dafür geben, um das Rückspiel zu gewinnen und eine dritte Partie zu erzwingen. Vor allem in den ersten Minuten müssten die Lustenauer dem Druck der Südtiroler Stand halten und versuchen, die sich ergebenden Möglichkeiten eiskalt auszunutzen. Auch in Gröden werden die Lustenauer - wenn es das Spielgeschehen zulässt – mit vier Linien auftreten um das Tempo in diesem Play-Off Spiel hoch zu halten. „Wir haben vier sehr starke Linien, die alle zu einem Tor gut sind. Uns kommt es nun zu Gute, dass wir während der Saison mit dem ganzen Kader gespielt haben und vor allem die jungen Spieler vier Erfahrung sammeln konnten“, so Philip Putnik, der in den beiden letzten Partien gesamt vier Tore erzielte.

HC Gröden : EHC Alge Elastic Lustenau
Donnerstag, 14. März 2019, 20.30 Uhr, Stadion Pranives
Schiedsrichter: Daniel Gamper, Marco Mori, Daniel Rigoni, Daniel Rinker


Lustenaus Löwen zeigen Willensstärke und besiegen Gröden mit 6:3

Mit einem Erfolgserlebnis startet der EHC Alge Elastic Lustenau in die Pre-Play-Off Serie gegen den HC Gröden. Lange Zeit haben die Lustenauer Mühe, sich auf das körperbetonte Spiel der Südtiroler einzustellen und liegen nach 32. Minuten mit 1:3 im Rückstand. Einem Kraftakt in den letzten fünf Minuten im zweiten Spielabschnitt ist es zu verdanken, dass die Lustenauer zurück ins Spiel finden und den schlussendlich doch klaren 6:3 Erfolg erzwingen. Vater des Erfolges war Marc-Oliver Vallerand, der die ersten drei Treffer für Lustenau erzielte. Mit diesem 1:0 in der Serie für die Sticker folgt das Rückspiel bereits am kommenden Donnerstag in Gröden.

Die ersten drei Minuten im ersten Pre-Play-Off Spiel der AHL 2018/19 gehören ganz klar den Gastgebern aus Lustenau. Doch erstmals in diesem Spiel dürfen die Südtiroler in der vierten Minute jubeln. Aus einer unübersichtlichen Situation vor dem Gehäuse der Lustenauer kann Andreas Vinatzer den Puck erstmals über die Linie drücken. Die Antwort der Lustenauer lässt nicht lange auf sich warten. Schon in der sechsten Minute erzielt Marc-Oliver Vallerand den viel umjubelten Ausgleich – es sollte nicht der letzte Treffer des Top-Torschützen der Liga an diesem Abend bleiben. Mit einem Schlenzer kann er Grödens Torhüter Pietilä überlisten. Doch die Grödner bleiben ein unangenehmer Gegner. Ebenfalls aus einem Gestocher heraus erzielt Ivan Demetz in der 19. Minute den erneuten Führungstreffer der Südtiroler. Mit diesem ernüchternden Ergebnis seitens der Gastgeber geht es in die erste Drittelpause.

Auch im zweiten Spielabschnitt haben die Südtiroler einige Möglichkeiten. In der 23. Minute kann Lustenaus Torhüter Mathieu Corbeil einen Alleingang der Südtiroler abwehren. In der 32. Minute ist es aber soweit. Grödens Stürmer Gabriel Vinatzer kann den Lustenauer Keeper zum dritten Mal an diesem Abend bezwingen. Mit diesem Treffer haben aber die Südtiroler ihr Pulver an diesem Abend verschossen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt übernehmen die Lustenauer ganz klar das Kommando auf dem Eis und spielen die Grödner phasenweise an die Wand. In den letzten fünf Minuten des zweiten Spielabschnitts können die Cracks des EHC Chance über Chance herausspielen. Die Tore zum 2:3 und zum 3:3 Ausgleichstreffer waren die logische Folge dieser drückenden Überlegenheit. Sowohl in der 36. als auch in der 38. Minute konnte sich abermals Marc-Olivier Vallerand als Torschütze feiern lassen. Mit viel Applaus von den rund 800 Zuschauern in der Rheinhalle ging es dann in die zweite Drittelpause. 

Im letzten Spielabschnitt machte Lustenau da weiter, wo sie im Mitteldrittel aufhörten. Mit viel Zug zum gegnerischen Tor brachten sie das Team aus Gröden immer wieder in Verlegenheit. In der 46. Minute klingelte es zum vierten Mal im Kasten der Südtiroler. Philip Putnik brachte die Lustenauer im Powerplay erstmals in diesem Spiel in Front. Die Südtiroler versuchten den so wichtigen Ausgleich zu erzielen, doch abermals waren es die Lustenauer die jubeln durften. Nach einer herrlichen Kombination zwischen Philipp Winzig, Thomas Auer und Max Wilfan war es der Kapitän der Lustenauer höchstpersönlich, der den wohl schönsten Treffer an diesem Abend erzielte. In den letzten Minuten ersetzte Grödens Trainer Timo Keppo den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Der Erfolg blieb jedoch aus – ganz im Gegenteil: Philip Putnik erzielte mit einem Empty-Net-Goal den Endstand von 6:3 für die Lustenauer.

Ausschlaggebend für diesen schlussendlich klaren Erfolg war die Tatsache, dass Lustenau größtenteils mit vier Linien agierte und somit die Südtiroler mehr und mehr zermürbte. Auch war der Wille, der Einsatz sowie der Glaube an sich selbst ein wichtiger Aspekt für diesen Sieg. Bereits am kommenden Donnerstag folgt das Rückspiel in Gröden. Mit einem Auswärtserfolg können die Lustnauer den Aufstieg in die Viertelfinal-Serie fixieren. Doch der Weg dahin wird mit Sicherheit besonders schwer, denn die Südtiroler werden alles daran setzen, um den Ausgleich in der Serie zu erzwingen.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : HC Gröden 6:3 (1:2 / 2:1 / 3:0)
Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Marc-Oliver Vallerand (6. Min. / 36. Min. / 38. Min.), Philip Putnik (46. Min. / 59. Min.), Max Wilfan (50. Min.)
Torschützen HC Gröden: Andreas Vinatzer (4. Min.), Ivan Demetz (19. Min.), Gabriel Vinatzer (32. Min.)


Zu Beginn der Pre-Play-Offs treffen Lustenaus Löwen auf Gröden

Der Grunddurchgang der Alps Hockey League 2018/19 wurde am vergangenen Samstag mit der 40. Runde abgeschlossen. Schon morgen Dienstag beginnen die mit Spannung erwarteten Pre-Play-Off Spiele. Dabei rittern sich die Teams von Rang fünf bis Rang zwölf der Grunddurchgangs-Tabelle um die vier verbleibende Play-Off Plätze, die die Teilnahme an den Viertelfinal-Spielen garantieren. In dieser Serie trifft der EHC Alge Elastic Lustenau auf das Team des HC Gröden, welches vom ehemaligen Lustenau-Trainer Timo Keppo gechoacht wird. Spielbeginn in der Rheinhalle Lustenau ist am Dienstag um 19.30 Uhr. 

Mit dem Heimsieg gegen den überlegenen Gewinner des Grunddurchgangs, dem HC Pustertal konnten die Cracks des EHC Alge Elastic Lustenau nochmals sehr viel Selbstvertrauen für die kommende Pre-Play-Off Serie tanken. In einem rassigen Spiel setzten sich die Lustenauer gegen die Südtiroler verdient mit 5:3 durch. Doch dieses Spiel ist nun abgehakt und die Spieler konzentrieren sich auf die Serie gegen den HC Gröden. In der bisherigen Saison konnte der EHC beide direkten Duelle für sich entscheiden. Auswärts gewannen die Cracks von Trainer Christian Weber mit 7:2. Vor knapp einer Woche blieben die Lustenauer zu Hause mit 4:1 siegreich.

In dieser best of three Serie ist natürlich jedes Spiel von enormer Bedeutung. Die Lustenauer wollen an die Leistungen bei den letzten Spielen anschließen und sich mit einem Heimerfolg eine gute Ausgangsposition für die weiteren Begegnungen in dieser Serie schaffen. Leicht werden es die Südtiroler den Lustenauern jedoch nicht machen. Grundsätzlich haben die Lustenauer die bessere Qualität in der Mannschaft. Nun ist es wichtig, „die überschüssigen PS auch auf die Straße zu bringen“. Zu unterschätzen sind die Italiener keinesfalls und es bedarf einer soliden Mannschaftsleistung, um am Dienstag Abend als Sieger vom Eis gehen zu können.

Komm auch Du in die Rheinhalle Lustenau und unterstütze das Team des EHC Alge Elastic Lustenau beim Einstieg in die diesjährigen Play-Offs.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : HC Gröden
Dienstag, 12. März 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Schiedsrichter: Andrea Benvegnu, Patrick Fichtner, Konrad Legat, Antonio Piras

MEZ  
   
Letztes Spiel  
  04.03.2020 20:00 - QR - A
EHC Lustenau 4:3 n.P. Vienna Capitals Silver
 
AHL 1920  
  1 HK SZ Olimpija 34 81
2 Rittner Buam 34 75
3 HC Pustertal 34 75
4 S.G. Cortina Hafro 34 62
5 Migross Supermercati Asiago Hockey 34 60
6 HDD Sij Acroni Jesenice 34 60
7 EHC Lustenau 34 58
8 HC Fassa Falcons 34 58
9 Wipptal Broncos Weihenstephan 34 57
10 VEU Feldkirch 34 57
11 Red Bull Hockey Juniors 34 54
12 EK Zeller Eisbären 34 48
13 HC Gherdëina valgerdena.it 34 45
14 EC "Die Adler" Stadtwerke Kitzbühel 34 39
15 EC-KAC II 34 32
16 EC Bregenzerwald 34 29
17 Vienna Capitals Silver 34 25
18 Steel Wings Linz 34 3
 
Qualification Group A  
  1 Red Bull Hockey Juniors 10 24
2 Wipptal Broncos Weihenstephan 10 22
3 HC Gherdëina valgerdena.it 10 19
4 EHC Lustenau 10 17
5 EC-KAC II 10 11
6 Vienna Capitals Silver 10 7